02.01.2026

1 dachte an “Wie verteilt sich die Frauenquote im deutschen Schach?

  1. Oh weh, na da weinen wir doch gleich mal eine Runde mit und weil das Frauenschach so „betrüblich“ (in Bezug auf welcher Schieflage konkret, Herr Hertneck ?) ist, da verlegen wir das Internationale Frauentags Open nach gerade mal 2-maliger Durchführung vom verkehrstechnisch gut erreichbaren Augsburg nach Weißenhorn und nehmen dann ganz schnell die Ausschreibung vom Server, so das es wieder mal kein größeres Frauenturnier in DE gibt und machen am Jahresende schöne Zahlenbildchen und ELO Vergleiche, die dem Frauenschach auch nichts einbringen und warten auf eine wissenschaftliche Studie, die viel kostet, schon in ihren Ansätzen und Ausführenden heftig, möglicherweise berechtigt kritisiert wurde und sicher auch dem Frauenschach in DE keine „dringend spielstärkeren Frauen einbringt“. Herr Hertneck was treibt der DSB e.V. und seine Frauenreferentin eigentlich und wohin soll dieses herum eiern und herum spinnen noch führen? Sie gehören zur sog. Bayern-Fraktion im DSB e.V., zuletzt gab es sozusagen zu viel blau-weiße Einfluss nehmende Personen im Schach in Deutschland, die allerdings mit dem sog. Frauenschach ebenfalls wieder einmal besonders Stiefmütterlich oder Stiefväterlich umgegangen sind. Wenn ich mich nicht sehr irre, weiß man sehr wohl beim DSB e.V. warum der Frauenanteil im Schach, insbesondere im höheren ELO Bereich so niedrig ist, will dies aber nicht öffentlich aussprechen, sondern verfolgt hier eine Art Verheimlichungsstrategie ( an wen erinnert Sie das?) und da man bei einem ausufernden Problem, dass man zwar erkannt hat, aber nicht in den Griff bekommt bzw. bekommen will beim DSB e.V., jedoch nicht wie in der Bundespolitik üblich einen Bundesbeauftragten m/w/d ernennen kann, dem man dann ein brennendes Problem aufhalst und dieses weit von sich wegschiebt, deshalb bekommen wir jetzt als Alibi- und Schaumschlagaktion eine wissenschaftliche Studie. Was meinen Sie viele Personen diese Studie lesen und sich ernsthaft zukünftig damit befassen werden und Verbesserungen in die Praxis umsetzen werden ? Ich weiß nicht, ob ich diese Herangehensweise des DSB e.V.s und seiner Eliten und Führung als den Gipfel der Dummheit oder Dummdreistigkeit bezeichnen soll, allerdings gibt es mehrere Grundsätze des guten Managements und des klugen Handelns:
    Managementgrundsatz Nummer 1: Gutes Management basiert auf Realitäten. Grundsatz des klugen Handelns: Übernehmen Sie nie die Leitung oder Führung einer Organisation, deren Charakter Sie verändern müssen. Diese o.g. Grundsätze wurden mehrfach von Geschäftsführern m/w/d und Präsidiumsmitglieder m/w/d im DSB e.V. schwer verletzt, insbesondere auch im Frauenschach. Denn dem Frauenschach auch noch Transgender überzubügeln, obwohl die Open Section ja neben zwei Geschlechtern, dem dritten und für Theoretiker dem vierten und fünften Geschlecht sozusagen schon jedem (denkbaren oder zusammen konstruierten) Geschlecht offen stand, wurde der Charakter des deutschen Frauenschachs, welches ohnehin in seinen Problemen verhaftet und in die Schranken verwiesen worden ist, sozusagen mit dem Hackebeilchen von oben nochmals geändert und etwas übergestülpt, was sich zukünftig noch als Sahnehäubchen der kaschierten und vor sich her geschobenen Problemberge erweisen könnte. Ich habe für so ein unprofessionelles Vorgehen kein Verständnis mehr, ja es brennt lichterloh am deutschen Frauenschachhimmel, aber alle warten erst mal, salbadern weiter bis die Feuerwehr gerufen wird, die dann zwangsläufig auch nichts mehr ausrichten kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert