02.01.2026

7 Gedanken zu “Bonner Matheclub sucht schlaue Kinder!

  1. Streng genommen eine Themaverfehlung, da auf dieser Seite nur über Schach, und nicht über Mathematik berichtet werden, es sei denn, es handelt sich um Schachmathematik.

    1. Schau dir mal mein Tafelbild genau an. 🙂 Da geht es um die chromatischen Zahlen der Schachfiguren. Also hat Walter immerhin ein passendes Foto gewählt. Es geht manchmal um Schachmathematik im Matheclub, aber eher selten. Die meisten Kinder aus dem Matheclub spielen auch Schach. Es passt dennoch nicht ganz in den Ticker rein, ich hatte auch nicht darum gebeten, aber Walter wollte mich unterstützen, wofür ich ihm dankbar bin. 🙂

  2. Wo sind so viele schlaue Kinder, die gut rechnen können? Natürlich im Schachclub. Hoffe ihm helfen zu können, aber die Kritik von Gerald ist natürlich wie immer auch berechtigt.

  3. Schach und Mathematik als Wissenschaft haben jetzt nicht soviel miteinander zu tun. Man muss kein Mathematiker sein, um gut Schach spielen zu können. Natürlich gibt es unter den guten Schachspielern auch Mathematiker. Aber wenn man sich auf Turnieren so umschaut, wird man feststellen, dass sie nicht häufiger vertreten sind als andere Berufe und Tätigkeiten.
    Was die wissenschaftliche Befähigung als Voraussetzung für gutes Schachspiel angeht, so gibt es vielleicht eine Ausnahme. Nach einer durchaus existierenden aber irrigen Annahme müssten eigentlich Psychologen die besten Schachspieler stellen.

    1. Liebe Leute,

      * Mathe ist kein Beruf, sondern eine Berufung!

      * Das Bild mit den Stuhl-Segmenten unter der Doppeltafel ist genial.
      Es erinnert mich direkt an ein Septemberbild von der Buli-Runde,
      wo unter den Schiri-Stühlen auf der Bühne prall gefühlte Lidl-Plastiktüten
      lagerten.

      * Die kleine Karikatur mit der gelblichen Figur und einem Pi als Leib
      ist auch toll. Vor Jahrzehnten hatten wir eine ähnliche, aber andere
      Zeichnung in der Jenaer Mathematik: Eine Mathe-Lehrerin vorne an der
      Tafel mit Frisur in Pi-Form. Und über den nicht so hellen Schülern
      eine Gedankenblase: „Wir wurden das Gefühl nicht los, dass uns unsere
      Lehrerin mit ihrer neuen Frisur irgendetwas sagen wollte. Bloß was??“

      Dank an Walter Rädler für das Augraben und Zeigen des Links!
      Viele Grüße, Ingo.

      1. Hi, bin mir nicht ganz sicher, was hier ernst gemeint und was Ironie ist. 😉 Mir ist das tatsächlich gar nicht aufgefallen mit den Stuhl-Segmenten. Ich bin sehr nerdig und sehe solche Sachen nicht. Ich habe nur auf das Tafelbild geachtet und da war es schon krass, dass ich mit den Kindern doch relativ easy graphentheoretische Sachen in Verbindung mit Schach machen konnte.

        1. Hallo Herr Hartmann,

          den Kommentar hatte ich als (b)fantasievoller (a)Mathematiker geschrieben. Vor dem Hintergrund dürften verständlich sein: die Bemerkung hinter dem ersten Stern wegen (a), und die hinter dem dritten Stern wegen (b).

          Zum Stuhlbeinhaufen (zweiter Stern): Vielleicht wäre mir das gar nicht aufgefallen, wenn nicht ein paar Tage zuvor in einem bebilderten Bericht aus der Schach-Bundesliga ein Foto mit Unterschrift „Lidl-Tüten, Kabelsalat und ein stolzer Teamchef … “ zu sehen war. Ich vermute, dass damals die Fotografin das Urwüchsige und Nerdige in der Szene schon bewusst wahrgenommen hat. Siehe ziemlich weit oben in

          https://www.schachbundesliga.de/artikel/697

          Ja. Wer für eine Sache brennt, sei es Mathe oder Schach oder …, kann Randelemente unbewusst komplett ausblenden. Ihren Bericht und die Bonner Aktion fand ich toll.

          Viele Grüße, Ingo Althöfer.

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