16.02.2026

4 Gedanken zu „Ein Divers-Skandal in der zweiten Frauenbundesliga!

  1. Es wurde doch beschlossen, dass Männer keinen biologischen Vorteil haben. Dann sollte es konsequenterweise auch keine Frauenwettbewerbe geben.

  2. Öffentlich nur soviel:
    „Es ist wohl auch ein Unikum, dass gleich die ganze Mannschaft genullt wird, nur weil ein Spieler oder eine Spielerin möglicherweise falsch …. eingesetzt wird.“
    Das gab es unter anderen Vorzeichen schon im Mai 2024 beim Stichkampf zwischen SF Augsburg (Meister der Oberliga Bayern) und Bayern München II (Sechster der Zweiten Bundesliga Ost) um einen Platz in der Zweiten Bundesliga https://ergebnisdienst.schachbund.de/saison2023-24/bede.php?liga=stich&runde=20 . Damals hatten SF Augsburg FM Thomas Brückner eingesetzt, der zuvor regelkonform sowohl für sie Oberliga Bayern als auch für Stuttgarter SF Oberliga Württemberg gespielt hatte. „Auf deutscher Ebene“ war er dann als passives Mitglied von SF Augsburg nicht spielberechtigt, aus 4-4 (bessere Berliner Wertung für Augsburg) wurde 0-8. Das hat damals wohl (zunächst) Ralph Alt entschieden, er war Schiedsrichter vor Ort und Staffelleiter der Zweiten Bundesliga Ost und für die Saison darauf der Zweiten Bundesliga Süd.
    Nun macht es einerseits keinen großen Unterschied, da Garching die drei Matches gegen Bavaria Regensburg, Noris-Tarrasch Nürnberg und Bayern München auch am Brett verloren hatte (1-5, 2-4 und 1,5-4,5). Andererseits „überrascht“, dass es erst bei oder nach dem dritten Einsatz von Jamie Frowein aufgefallen ist. Hat Bayern München – eher Kenner der Münchner Schachszene als Regensburg und Nürnberg – protestiert? Schiedsrichter vor Ort war Hans Brugger (SK Marktoberdorf, Bayrisch-Südschwaben), Staffelleiter ist Klaus Deventer.

  3. Und? Ist das von den Regeln gedeckt? Wer hat es veranlasst mit welcher Begründung? Wieso nach dem dritten Einsatz? Was sagt der DSB? Was sagt der Verein? Was die Spielerin? Gibt es einen Protest? Das würde mich interessieren und deine anderen Leser:innen wahrscheinlich auch.

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