DANKE, GROSSES LOB AN EUCH, 100 Teilnehmer haben wir schon, 50 fehlen noch. Wer noch nicht mitgemacht habt, nehmt euch 10 Minuten Zeit und helft Janik Notheis bei seiner Doktorarbeit!
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Guten Morgen,
vielen Dank noch einmal für die bisherige Unterstützung bei meiner Forschungsarbeit!
Durch Ihre Hinweise und den Austausch mit Expert:innen aus der Schach-Community konnte ich den Fragebogen weiterentwickeln und gezielt auf die zentralen mentalen Anforderungen im Schach anpassen. Aktuell befindet sich die Studie nun in der Erhebungsphase, und ich möchte Sie herzlich bitten, den Umfragelink in Ihrem Umfeld zu teilen und, sofern Interesse besteht, selbst teilzunehmen,.
Für die Auswertung werden mindestens 150-200 Teilnehmende benötigt, damit verlässliche Ergebnisse entstehen können.
👉 Hier geht’s zur anonymen Online-Umfrage:
Bitte Link kopieren!
https://www.soscisurvey.de/MentaleStrategienimSchach/
(Dauer: ca. 10–15 Minuten)
Für alle, die bislang noch keinen Kontakt zur Studie hatten:
Ich promoviere derzeit im Fach Psychologie und erforsche, welche mentalen Strategien Schachspieler:innen als besonders hilfreich für Konzentration, Leistung und emotionale Stabilität erleben. Ziel ist es, bewährte Methoden aus der Sportpsychologie, etwa aus dem Profi- und Leistungssport, auf Schach zu übertragen und empirisch zu prüfen, welche Strategien tatsächlich im Schach wirksam sind.
Die Ergebnisse sollen langfristig dazu beitragen, ein wissenschaftlich fundiertes Modell mentaler Erfolgsfaktoren im Schach zu entwickeln – mit praktischem Nutzen für Training, Coaching und Turniervorbereitung.
Die Befragung ist selbstverständlich anonym, datenschutzkonform und offen für Spieler:innen aller Spielstärken und Altersgruppen – von Vereinsspieler:innen bis zu Profis.
Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme oder Weiterleitung an interessierte Schachspieler:innen, Trainer:innen und Vereine.
Bei Interesse teile ich nach Abschluss der Datenauswertung gerne eine Zusammenfassung der Ergebnisse.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für die Schachforschung!
Mit freundlichen Grüßen
Janik Notheis
Ich hätte gerne die Zusammenfassung der Ergebnisse per Mail.
– Ich hätte gerne die Ergebnisse der Studie per E-Mail.
– Am Ende des Fragebogens fehlt ein Feld „Bemerkungen“.
– Die verwendeten Begriffe sind nur für Fachleute unterscheidbar. Ich glaube kaum, dass mehr als 3% den Unterschied zwischen „Emotionen“ und „Gefühlen“ kennen. Dies auch an vielen anderen Stellen.
– Im vorderen Teil des Fragebogens wird eine Einschätzung auf „Spielende“ (also nicht auf einen selbst) abgefragt. Da es total verschiedene Typen von Schachspielern gibt, kann man keine generellen Aussagen treffen. Ich habe daher den vorderen Teil aus meiner eigenen Sicht beantwortet, die sich diametral von meiner Einschätzung von bestimmten anderen Spielenden unterscheiden kann.