Carsten Schmidt. Photo privat.
Dem aktuellen Beitrag auf der Homepage des Deutschen Schachbunds entnehmen wir, dass der Berliner Carsten Schmidt in Nachfolge von Dr. Anja Gering neuer Geschäftsführer des Deutschen Schachbunds geworden ist, bzw. sein Amt zum 1. Februar 26 antritt.
Carsten Schmidt diente bereits von 2010 bis 2020 als Präsident des Berliner Schachverbands (BSV) und wurde 2022 zum Ehrenpräsidenten ernannt. Schmidt ist 56 Jahre alt.
Er verfügt laut DSB über langjährige Erfahrung in der Geschäftsführung und Finanzsteuerung mittelständischer Unternehmen. Darüber hinaus ist er mit den Strukturen des Deutschen Schachbundes bereits aus früherer Tätigkeit vertraut, unter anderem durch Buchhaltungs- und Verwaltungstätigkeiten für den Verband.
Vor seiner Präsidentschaft war Schmidt 10 Jahre Landesjugendwart und sechs Jahre Vizepräsident unter Dr. Matthias Kribben, was insgesamt 26 Jahre im Präsidium des BSV ausmacht. Er spielte aktiv Schach beim VfB Hermsdorf.
Er war früher auch Sprecher des Arbeitskreises der Landesverbände (AKLV). Er unterstützt stets mit Rat und Tat, vermittelte Schach an alle Altersgruppen, und war bei Veranstaltungen wie Grand-Prix-Turnieren präsent.
Wir hoffen, dass damit der angestrebte Neuanfang beim Deutschen Schachbund fortgesetzt wird.
Guter Mann.
Hallo Johannes, das glaube ich auch. Und er hat vor allem viel Erfahrung in der Schachwelt.
Zu Johannes: Guter Mann. Das hast du auch zu Dr. Fenner gesagt.
Aber ich gebe dir hier Recht, ich glaube auch, dass Carsten Schmidt eine gute Wahl ist.
Die Äußerung wäre mir neu.