Auf Netflix gibt es eine neue Serie über Judit Polgar, die einzige Frau, die in den Top 10 der Welt bei den Männern war.
Unsere Kollegen von chessbase und den Perlen haben hier (und nicht nur hier) überragende Arbeit geleistet, die Artikel sind es wert gelesen zu werden. Mir imponiert insbesondere Conrad, er ist gelernter Journalist und macht dies auch ehrenamtlich. DANKE für die viele Arbeit der Kollegen.
Ich schaue auch gerne zu chessbase und finde dort viele Highlights. Auf dem Schachfeld finde ich auch stets viele wunderbare Inspirationen!
Judit Polgar – Queen of Chess: Heute Premiere bei Netflix | ChessBase
Judit Polgár auf Netflix | Perlen vom Bodensee
Zur ethischen Fragwürdigkeit des Polgar-Experiments – Seite 3 – Schach: Schachfeld.de
Die Regel beim Schachticker heißt, möglichst wenigen Verlinkungen zu anderen Schachzeitungen, in diesem Falle halte ich es dieses Mal für sinnvoll im Sinne unserer treuen Leser!
Auf diesen Film bin ich besonders gespannt! Allerdings darf man sich auch die Frage stellen, wieso die Polgar-Schwestern dieses Experiment mit ihren eigenen Kindern nicht wiederholt haben… Judit Polgar zum Beispiel, die immer noch beste Schachspielerin der Welt, hat zwei Kinder, die sich wie folgt googeln lassen: einen Sohn namens Olivér (geboren 2004), also jetzt 21 Jahre alt und eine Tochter namens Hanna (geboren 2006), also jetzt 19 Jahre alt. Was will ich damit sagen? Es ist etwas seltsam dass nicht nur alle Polgars spätestens vor 10 Jahren komplett mit dem Schach spielen aufgehört haben, sondern noch dazu die Liebe zum Schach anscheinend nicht an ihre Kinder weitergegeben haben!