Bitte stelle dich vor!
Moin, wie der Norddeutsche sagt. Ich bin Jörg Schulz, Schachrentner und zudem Vorsitzender der Deutschen Schulschachstiftung, die Mitveranstalter des Schulschachkongresses und seiner Nebenveranstaltungen ist.
In einen Monat steigt der Deutsche Schulschachkongress in deiner Geburtsstadt Hamburg. Worauf können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen?
Auf einen Kongress (Samstag und Sonntag) an einer der spektakulärsten Schulen Deutschlands, die zurecht mit zig Preisen bedacht worden ist, und die von zwei namhaften Schachspielern geleitet wird Björn Lengwenus und Jan Pohl! Die Stadtteilschule Alter Teichweg.
24 sehr interessante Workshops zu allen Themen des Schulschachs mit herausragenden Referenten und Referentinnen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden.
Zwei ergänzende Lehrgänge am Freitag mit Walter Rädler für Lehrkräfte und mit Harald Niesch von Kinderschach in Deutschland e.V. für Erzieher:innen und Hortner:innen.
Am Samstag werden die Schülerinnen und Schüler aus Hamburg zu drei Trainingsblöcken zum Kongress eingeladen. Wir rechnen mit vielen Kindern und Jugendlichen. Ihre Lehrer und Lehrerinnen bilden sich fort beim Kongress, ihre Schülerinnen und Schüler trainieren zeitgleich Schach! Bisher haben schon GM Karsten Müller (selbst mal Deutscher Schulschachmeister mit dem Hamburger Matthias-Claudius-Gymnasium) und GM Dorian Rogozenko haben schon als Trainer zugesagt!
Eine schachpädagogische Nacht mit dem Weltmeister der Kartenkunst 2012-2015 und dem Magier des Jahres 2012, der Zauberworkshops an der Stadtteilschule Alter Teichweg anbietet, denn die Stadtteilschule ist nicht nur Eliteschule des Sports, sondern eben auch Eliteschule des Zauberns.
Zudem werden die Teilnehmenden am Kongress am Freitag einen Einblick in die schönste Stadt der Welt an Elbe und Alster bekommen. Mehr geht nicht!
Wie läuft es mit den Anmeldungen?
Wir rechnen mit über 100 Teilnehmenden aus ganz Deutschland. Bei über 80 Teilnehmenden liegen wir jetzt bei einem Anmeldeschluss am 15. 11. 2026. Die Anmeldung erfolgt online über die Homepage der Deutschen Schachjugend:
https://www.deutsche-schachjugend.de/termine/2026/schulschachkongress/
Was wird dieses Jahr ganz besonders?
Das Hamburg-Programm, denn Hamburg ist die Geburtsstadt des Schulschachs in Westdeutschland. In ihr wurde1956 die erste Schach-AG an einem Hamburger Gymnasium gegründet. Von keinem Geringeren als von Christian Zickelbein.
Der Schachpädagogische Abend mit dem großen Zauberer Jan Logemann und einem Hamburger Buffet.
Das Schülerinnen- und Schülertraining.
Und natürlich die 24 fantastischen Workshops, unter anderem mit WGM Melanie Lubbe als Referentin und weiteren tollen Fachkräften. Nicht zu vergessen endlich wieder dabei Björn Lengwenus.
Gibt es wieder die Deutschen Lehrermeisterschaften?
Ja natürlich wird auch diese am Sonntag direkt nach der 4. Workshopreihe ausgespielt in den Gruppen Meister und Amateur. Auch hier rechnen wir mit einem Teilnahmerekord!
Deine Spezialität ist die Eingangsveranstaltung. Was passiert am Freitagabend?
Wir werden die mehrfach ausgezeichnete Stadtteilschule Alter Teichweg kennenlernen, die sowohl Eliteschule des Sports ist, als auch eine Brennpunktschule mit 1.800 Schülerinnen und Schülern mit über 80 Nationalitäten. Zudem hat sie ein umfangreiches Schachangebot. Aber eben nicht auf Leistung getrimmt, weshalb man es von außen nicht so wahrnimmt. Da stehen hauptsächlich Schulen im Fokus, die an Schulmeisterschaften teilnehmen. Dabei kann Schach so viel mehr leisten an Schulen. Weshalb das Thema des Abends auch heißt „was Schach alles kann!“. Dazu werden weitere Vertreter aus Hamburger Schulen und der Schulbehörde Stellung beziehen.
Was erhoffst du dir vom Kongress?
Dass wir Schach an den Schulen weiter stärken als das, wie es in den Schulen wahrgenommen wird: als ein wichtiger Beitrag zum Bildungsauftrag der Schulen. Schach kann so vieles bewirken, weshalb es an den Schulen einen sehr guten Ruf hat. Das müssen wir stärken, verbreitern auf immer mehr Schulen, weshalb ich hoffe, dass auch viele Lehrkräfte aus Schulen kommen werden, die mit Schach an ihren Schulen beginnen wollen. Schach muss unverzichtbar an Deutschlands Schulen werden.

Diese Heldenverehrung von Jürg Schulz ist schon überaus peinlich. Festzuhalten bleiben folgende Fakten:
– Als Schachspieler hat er praktisch keine Spuren hinterlassen, sondern nur als Schachorganisator; Er ist quasi seit Jahrzehnten der Bademeister, aber schwimmt nicht (abgesehen von einigen unbedeutenden Turnieren auf Berliner Landesebene)
– Beim Deutschen Schachbund hat er kein gutes Standing und wurde nicht in ein Referentenamt gewählt, das sagt viel aus
– Die DSJ hat er nicht auf schachliche Leistung ausgerichtet, sondern eher auf einen Vergnügungsbetrieb mit dem kindischen Maskottchen Chessy
– Durch seine langjährige Tätigkeit als zentrale Schaltstelle der DSJ hat er indirekt den Nachzug von Jüngeren blockiert
– im DSJ-Organ hat er sich noch über Eltern lustig gemacht, die sich darüber beschwert haben, dass Trans-Teilnehmer zu Mädchenturnieren zugelassen wurden, das habe ich als besonders mies empfunden
– In der Wikipedia gibt es drei Mal den Eintrag Jörg Schulz, aber keiner dieser Einträge bezieht sich auf ihn. Er ist damit keine Person des Öffentlichen Lebens, sondern nur ein mehr oder weniger unbedeutender Schachfunktionär
– Um es kurz zu machen: als Sympathieträger ist er nicht zu bezeichnen! Leistungsträger im Jugendschach mag er allerdings sein.