30.10.2026

1 Gedanken zu „Fragen an Deutschen Schulschachstiftung e.V.-Vorsitzenden Jörg Schulz zum 18. Deutschen Schulschachkongress in Hamburg“

  1. Diese Heldenverehrung von Jürg Schulz ist schon überaus peinlich. Festzuhalten bleiben folgende Fakten:
    – Als Schachspieler hat er praktisch keine Spuren hinterlassen, sondern nur als Schachorganisator; Er ist quasi seit Jahrzehnten der Bademeister, aber schwimmt nicht (abgesehen von einigen unbedeutenden Turnieren auf Berliner Landesebene)
    – Beim Deutschen Schachbund hat er kein gutes Standing und wurde nicht in ein Referentenamt gewählt, das sagt viel aus
    – Die DSJ hat er nicht auf schachliche Leistung ausgerichtet, sondern eher auf einen Vergnügungsbetrieb mit dem kindischen Maskottchen Chessy
    – Durch seine langjährige Tätigkeit als zentrale Schaltstelle der DSJ hat er indirekt den Nachzug von Jüngeren blockiert
    – im DSJ-Organ hat er sich noch über Eltern lustig gemacht, die sich darüber beschwert haben, dass Trans-Teilnehmer zu Mädchenturnieren zugelassen wurden, das habe ich als besonders mies empfunden
    – In der Wikipedia gibt es drei Mal den Eintrag Jörg Schulz, aber keiner dieser Einträge bezieht sich auf ihn. Er ist damit keine Person des Öffentlichen Lebens, sondern nur ein mehr oder weniger unbedeutender Schachfunktionär
    – Um es kurz zu machen: als Sympathieträger ist er nicht zu bezeichnen! Leistungsträger im Jugendschach mag er allerdings sein.

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