02.01.2026

12 Gedanken zu “10 Thesen aus Hessen – Wie Schach wirklich wächst

  1. Nachdem der Text blumig und ausschweifend ist, habe ich die KI um eine Zusammenfassung gebeten, mit folgendem Ergebnis:

    Kerngedanken und zentrale Thesen

    Schach funktioniert als Teamsport, sowohl am Brett als auch in der Organisation – erfolgreiche Turniere und Vereinsarbeit basieren auf Teamleistung und funktionierenden Netzwerken.​

    Eine gute, einladende Atmosphäre ist Grundvoraussetzung für erfolgreiche Veranstaltungen; kulinarische Angebote und Freizeitprogramme sind essenziell, um die Bindung zu fördern.​

    Um Mädchen dauerhaft für Schach zu gewinnen, sind geschützte Räume, Freundinnen-Gruppen und spezielle Formate entscheidend, sodass sie mit Selbstvertrauen auch an gemischten Turnieren teilnehmen können.​

    Schulschach ist der wichtigste Wachstumsmotor: Viele Kinder steigen über Schulturniere und AGs später in Vereinsstrukturen ein – die Verbindung von Schule und Verein ist daher entscheidend.​

    Bezirke und Verband sollten als Dienstleister agieren und Vereine aktiv unterstützen, etwa durch Organisation, Materialien und Kommunikation wie Newsletter oder Info-Kanäle.​

    Leistungssport kommt aus der Breite und benötigt besonders nach dem Übergang zur Volljährigkeit weitere Förderung, um Talente nicht zu verlieren.​

    Das Ehrenamt ist die tragende Säule des Schachs, benötigt aber Wertschätzung, klare Aufgabenverteilung und Schutz vor Überforderung.​

    Schachveranstaltungen müssen sich an den Lebensrealitäten der Menschen orientieren (flexible Zeiten, Zugänglichkeit, kurze Wege) und innovative Formate bieten, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen.​

    Effektive Kommunikation und Digitalisierung sind essenziell, damit Projekte sichtbar werden und das Engagement leichter fällt – Online-Angebote, Streams, zentrale digitale Plattformen und transparente Prozesse stärken die Reichweite.​

    Die Turnierlandschaft profitiert von Vielfalt und modernen Präsentationsformen, innovative Varianten und hybride Formate helfen, Schach öffentlich sichtbarer zu machen und verschiedene Interessen zu bedienen.

  2. Ich zitiere: „Schach funktioniert als Teamsport, sowohl am Brett als auch in der Organisation.“
    Soweit das die Organisation betrifft, kann das stimmen (ist aber auch oft genug eine One-Man-Show), aber Schach ist generell ein Einzelsport, heute. Mit den moderenn technischen Mitteln heute sogar noch mehr als früher.
    Weiter:
    „Leistungssport kommt aus der Breite und benötigt besonders nach dem Übergang zur Volljährigkeit weitere Förderung, um Talente nicht zu verlieren.​“
    Das ist zweifelhaft, Masse erzegut keineswegs automatisch Klasse, wie man immer wieder sieht.
    Mit 18+ Jahren sind im Leistungssport heutzutage alle Messen gesungen. Wer dann nicht bereits hohe Ziele erreicht hat, sollte lieber im Schach kürzertreten und sich um seine berufliche ZUkunft kümmern.
    Förderung brauchen die sehr jungen Jahrgänge, denn sie sind die Wurzel des Leistungssport und ein verlorenes Jahr oder falsches Training kann gravierende Folgen haben.
    Weiter:
    „Eine gute, einladende Atmosphäre ist Grundvoraussetzung für erfolgreiche Veranstaltungen; kulinarische Angebote und Freizeitprogramme sind essenziell, um die Bindung zu fördern.​“
    Das ist nicht nur reichlich viel vom Veranstalter verlangt, sondern dürfte auch nicht allzusehr im Interesse der Spieler sein. Sie kommen zu einem Turnier, um Schach zu spielen, nicht, um zu schlemmen oder Freizeitveranstaltungen zu besuchen. Zum Ersteren fehlt auch oft Geld und Gelegenheit; nach einer langen Runde am Abend (und einem Blick ins Portemonaie) bleibt oft nur der Döner oder der Hamburger mit Fritten.
    Was da geschrieben ist ist nett und gut gemeint, hat aber wenig Bezug zur Realität bzw. den Anforderungen des Schachsports.

    1. Als langjähriger Referent für Leistungssport kann ich hierzu noch folgendes ergänzen: die Schnittstelle vom Landesverband zum Bundesverband funktioniert im Leistungssport perfekt! Und zwar in Person des Bundesnachwuchstrainers Bernd Vökler, der alle Talente sichtet, und in der Kommission zum Jahresende die Vorschläge für die Kadernominierung macht (über eine Excel-Tabelle). Manche werden dann durch Abstimmung nominiert, und andere nicht. Aber immer streng leistungsbezogen. Die Vorschläge zur Nominierung kommen entweder von den Landesreferenten, die dazu ein Formular übermitteln, oder vom Bundesnachwuchstrainer direkt. Ich habe diesen Prozess drei mal begleitet, und man schaut wirklich genau hin, ob eine Kadernominierung gerechtfertigt ist oder nicht. Diese Sitzung, bis alle Kaderspieler nominiert sind, dauert übrigens meistens fünf Stunden, und wird online durchgeführt.

      1. Was übrigens in der Auflistung völlig fehlt, ist der Beitrag des Nachwuchsspielers oder der Nachwuchsspielerin zur persönlichen Entwicklung, nämlich die intrinsische Motivation. Das ist der wichtigste Faktor von allen, wenn jemand in die Spitze kommen möchte. Aber der Beitrag ist wohl eher aus der Perspektive des Breitensports als des Leistungssports geschrieben.

        1. Das kann dabei der Verband (Land oder Bund) kaum beeinflussen. Allenfalls können Vereine oder Personen im direkten Umfeld da helfen – richtige Balance zwischen fördern und fordern, Lob und auch mal Kritik. Aber es bleibt eine „individuelle Entscheidung“.

          Und natürlich bezieht sich „Wie Schach wirklich wächst“ vor allem auf Breitensport und Amateurbereich (tendenziell Anfänger bis DWZ/Elo 2000+). Von den beteiligten Personen (es basiert ja auf sechs Interviews, eines mit zwei Personen) hat wohl auch nur FM Markus Hahn etwas Affinität mit Leistungssport – aber auch er nicht bis zum Profi- oder Halbprofibereich.

    2. Schach mag im Prinzip Einzelsport sein – „Mit den modernen technischen Mitteln heute sogar noch mehr als früher“ bezieht sich wohl darauf, dass man es auch (nur) im Internet spielen kann. Aber: ich kann zwar nicht von mir selbst auf alle anderen schließen, vielleicht doch auf einige. Mannschaftskämpfe sind für mich „wichtig“. Vereinsabend (der bei uns dabei kaum stattfindet) wäre mir auch wichtig. Turniere spiele ich nur sporadisch – auch das macht mehr Spaß, wenn man mit anderen – Vereinskollegen und/oder Freunden – teilnimmt. Selbst auf Lichess spiele ich nur noch Mannschaftskämpfe – zwar jeder für sich am eigenen Computer und ich bin nur einem aus dem Team persönlich begegnet, aber für ein Team spielen und sich hinterher austauschen wirkt motivierend.
      Für mich ist auch ein Halbprofi und auch ein voll berufstätiger Bundesligaspieler (teils auch noch Ligen darunter) Leistungssportler. Wer mit über 18 Schachprofi sein oder werden oder das jedenfalls im Rahmen eines Schachjahrs austesten will sollte auch nicht nur hessische Spitze sein, sondern im Bundeskader.
      Zu Rahmenprogramm: wohl nicht essenziell (da hat die KI auch etwas dick aufgetragen) aber nett und hilfreich. Freizeitprogramm natürlich nur bei mehrtägigen Veranstaltungen – und z.B. bei Trainingslagern ist „Ausgleichssport“ (nicht den ganzen Tag nur Schach) durchaus sinnvoll und auch teamfördernd.
      Insgesamt, das muss auch mal gesagt oder geschrieben werden und war bisher noch nicht der Fall: schöne Initiative aus Hessen, vielleicht nicht 1:1 auf andere Bundesländer übertragbar und einiges ist natürlich Geschmacks- oder Ansichtssache. „Wenig Bezug zur Realität“ ist schon aus einem Grund zumindest übertrieben: Es beruht ja auf realen Interviews zu realen praktischen Erfahrungen – nicht etwas, was sich Funktionäre oder eine KI theoretisch ausgedacht haben.

  3. Aus meiner Sicht das beste an diesem Beitrag sind die Kommentare:

    * Geralds Zusammenfassung durch ChatGPT

    * Heinz sein bekannt-kritisches Reiben in den eigentlich bekannten Wunden
    (ich sag mal salopp: „Heinz, der ewige Salzer“)

    * Geralds Darstellung der guten Arbeit von Bernd Vökler bei der Jugend-Leistungs-Koordination.

    Weiter so, Ingo!

    1. „Heinz der Salzer“ verwendet immerhin eine Mischung aus jodiertem Speisesalz und Pink Himalaya Salz, also gesund und fein! Spaß und Salzmühle beiseite: es macht mir keineswegs Spaß, so häufig kritische Texte oder Kommentare zu schreiben. Aber es nervt mich, wieviel Zeit und Aufwand für zweifelhafte Maßnahmen, vorgebliche Behauptungen, die manchmal auch ideologisch motiviert sind, Geschreibsel und „Konferenzen“ oder Tagungen aufgewendet wird. Talk is cheap, die realen Probleme interessieren offenbar kaum jemand.
      Ich würde mich freuen und soweit es in meinen Kräften steht mitanpacken, um etwas zu bewegen. Mit konstruktiven Beiträgen (s. Schachfeld und Girls & Schach Reihe) und den Mädchen-Trainings-Heften habe ich ja schon eine Vorleistung erbracht, die aber keinen interessiert.
      Ich werde höchstens von arroganten Vögeln, die sich hinter Pseudonymen verstecken, angepisst oder abqualifiziert.
      WARUM REGT SICH NIEMAND ÜBER DIE SCHWACHEN ERGEBNISSE BEI DER EM AUF?
      Oder über das extrem schwache Niveau in der DEM u8w? Warum tut niemand was?

      1. Auch in meiner Zeit als Referent für Leistungssport habe ich immer wieder erlebt, dass es mit Resignation zur Kenntnis genommen wurde, wenn unsere Nachwuchsspieler ohne Medaille nach Hause kamen. Wie gesagt, Spielstärke kann nur durch zwei Faktoren wachsen, die idealerweise zusammenkommen: intrinsische Motivation, also der innere Wunsch, sein Potenzial voll auszuschöpfen, und möglichst stark zu werden. Sowie das extrinsische Training, man könnte auch sagen, ein gewisser Drill von außen. Leider lernen viele unserer Kinder bereits in der Schule, ohne Disziplin auszukommen, und das färbt dann aufs Leben ab! natürlich gibt es auch Ausnahmen, sonst hätten wir keine Großmeister und Großmeisterinnen. Aber in der Gesamtschau kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass wir nur durch Bereitschaft zu mehr Disziplin und hartem Training auch international gute Ergebnisse erzielen könnten.

      2. Und dazu: Was bringt es, sich darüber aufzuregen? Wer sollte da was tun? Hausarrest sowie Fernsehen, Handy, soziale Medien, alles was ablenken könnte verboten, neben schulischen Verpflichtungen nur Schach – das kann es ja nicht sein. Darunter würde wohl auch eine generell vorhandene intrinsische Motivation leiden.

        Die EM wird sicher noch intern aufbereitet – d.h. Trainerstab, Spieler(innen), Vereinstrainer, eventuell auch Eltern. Öffentliche Aufbereitung muss aus meiner Sicht nicht sein. Es war ja auch „nur ein Turnier“ – trotz allem bedingt aussagekräftig zu aktueller Spielstärke und langfristiger Entwicklung. Ich würde sie aus deutscher Sicht auch insgesamt als „durchwachsen“ bezeichnen, durchaus auch individuelle Erfolge. Hoch zwei- bis dreistellige Eloverluste lagen auch an noch K-Faktor 40, die vier Spieler mit bereits K-Faktor 20 waren kollektiv elo-neutral.

        Ich habe mir das mal für einige andere Länder angeschaut: Frankreich und vor allem Polen waren, bei ähnlich großen Delegationen, kollektiv erfolgreicher – individuell auch nicht alle. Die Türkei schnitt kollektiv sehr gut ab, reihenweise dreistellig im Eloplus, da tut sich wohl einiges im Jugendbereich.

        Was machen diese Länder eventuell besser? Kulturell bedingt mehr intrinsische Motivation und Disziplin und/oder mehr Drill? Was macht die Türkei eventuell auch generell falsch? Viele unterbewertete Spieler(innen) kann ja auch an mangelnden Spielmöglichkeiten liegen. Und egal was man da vielleicht herausfindet: es ist nicht unbedingt auf Deutschland übertragbar.

  4. „Blumig und ausschweifend“ ist der Text, da er auch Namen und konkrete Beispiele nennt. Es ist ja eine Zusammenfassung/Synthese von sechs langen Interviews, Originale https://www.hessischer-schachverband.de/referate/oeffenlichkeitsarbeit/mattgesetzt/mattgesetzt-1 (bis 6).

    Als „Wieder-Hesse“ seit Anfang 2022 bin ich hier nicht so gut vernetzt wie zuvor in München/Bayern, nur drei sind mir vom Namen her ein Begriff: Markus Hahn weil mein Verein (früher meine zweite, nun die erste Mannschaft) in derselben Liga spielt, Fabian Czappa und Friederike Tampe bin ich begegnet, weil ich einmal bei der offenen hessischen Hochschulmeisterschaft im Schnellschach mitspielte – als Bediensteter/alter Sack zwischen vor allem Studis.

    Nur zu „Anschluss nach U18“: auf Bundesebene gibt es das ja, natürlich strengere Kriterien. Hessen „verliert“ die besten jungen Spieler auch deshalb, weil es hier keine Spitzenvereine gibt. Länger her: Dennis Wagner kommt aus Kassel, Alexander Donchenko aus Gießen. Neueren Datums, IM-Niveau: Alexander Krastevs Heimatverein ist Biebertal bei Gießen, Robert Baskin stammt ursprünglich von Makkabi Frankfurt (beide waren bei der offenen hessischen Hochschulmeisterschaft dabei). Aktuell: Bayastan Sydykov wechselte aus Gießen nach Viernheim – da wäre er wohl (wenn er die weitere Entfernung in Kauf nimmt) auch dann besser aufgehoben, wenn Hofheim den Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft hätte. Christian Glöckler (ursprünglich aus einem kleinen Limburger Verein) wird womöglich nicht ewig in Wiesbaden bleiben – es war der geographisch naheliegendste nächste Schritt, irgendwann (im etwas fortgeschritteneren Alter) wohl der übernächste?

    Wolfhagen macht eben Nachwuchsarbeit nur für Spieler mit ukrainischem Migrationshintergrund, bzw. andere würden sich dort (Vereinssprache vor allem Ukrainisch/Russisch?) etwas fehl am Platz fühlen. Hofheim/Taunus ist „grenzwertig“, Bickenbach (knapp südlich von Darmstadt) ist noch nicht der Nachfolger von Griesheim (einige km westlich von Darmstadt). Die hessischen Oberliga-Vereine – aktuell neben Wolfhagen 2 Oberursel, Bickenbach, Heusenstamm, Neuberg und Wiesbaden – haben z.T. durchaus junge Spieler (jung hier auch als U25 definiert), aber bis auf Glöckler wohl keine „potentiellen Schachprofis“. Das sind die Rahmenbedingungen, Viernheim ist nicht mehr Hessen.

  5. Zu Thomas Richters Kommentar:
    Zitat: „Was machen diese Länder eventuell besser? Kulturell bedingt mehr intrinsische Motivation und Disziplin und/oder mehr Drill?“
    Es gibt keinen Hinweis darauf, dass die intrinsische Motivation zum Schach bei Mädchen unterschiedlicher Nationen wesentlich differiert.
    Mehr Drill? Das bringt nicht unbedingt mehr Spielverständnis, das den deutschen Mädchen leider nur zu oft abgeht. Drill ist gut für Militär oder feste Arbeitsabläufe, intellektuelle Leistungen verlangen Verständnis.
    Zitat: „Was macht die Türkei eventuell auch generell falsch? Viele unterbewertete Spieler(innen) kann ja auch an mangelnden Spielmöglichkeiten liegen.“
    Viel falsch können die türkischen Trainier wohl nicht gemacht haben, die Ergebnisse sprechen für sich. Und „elolos“ darf man nicht mit „fehlender Spielpraxis“ verwechseln. In vielen Ländern der Welt (sogar USA und Russland) wird nicht jedes unbedeutende Turnier elogewertet. Und selbst Spielpraxis gegen qualifizierte „Sparringspartner“ kann mehr bringen als viele schwachen Mädchenturniere.
    Zitat: „Und egal was man da vielleicht herausfindet: es ist nicht unbedingt auf Deutschland übertragbar.“
    Aber hallo, ist Deutschland so was Besonderes; unterscheidet sich von Türkei, Polen oder Frankreuch so sehr?
    Tatsächlich sind die Ursachen der Misere leicht zu finden. Ich habe schon auf einiges in früheren Texten hingewiesen. Die schlechte Eröffnungswahl, die defensive Spielweise, die dadurch oft noch verstärkt wird, das mangelnde taktische Können, ebenfalls eine Folge dessen. Plus vermutlich fehlendes Spiel gegen Jungen und stärkere Gegner, die viele dieser Unarten schnell ausschleifen würden.
    Stella Zhu, die Europameisterin, hat sich das angetan, wie ihre FIDE Daten zeigen, Open gespielt, wo sie viel verloren hat, aber zu der guten Spielerin wurde, die sie jetzt schon ist.

    Als ad hoc Maßnahmen:
    – Zusammenlegen der U8 und u8w bei Landes- und Deutschen Meisterschaften.
    – Informieren der Trainer über die Probleme falscher Eröffnungswahl und Spielweise. Das kann z.B. durch Texte in der Rundmail des DSB erfolgen, durch eine Besprechung bei Landesjugendmeisterschaften, bei der C-Trainer Ausbildung, durch Artikel in der Schachpresse (u.a. Magazin JugendSchach).
    – Erstellung eines Trainingskatalogs für U8 mit Tests, um die Trainer mit Informationen und Material zu unterstützen. Über Klein Sofi hieß es, sie werde mit der Tigersprung-Reihe trainiert. Die ist nett, aber für ältere Spieler mit Spielpraxis oder Hobbyspieler gedacht, nicht für aufstrebende kindliche Talente.
    Es mag generell im Training die Tendenz bestehen, mehr auf Wissensvermittlung statt auf Integration des vorhandenen Wissens ins eigene Spiel zu setzen.
    Sicher gibt es noch mehr, was man ohne großen Aufwand tun könnte, aber da eh keiner was macht mache ich hier Schluß.

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