20.01.2026

5 Gedanken zu “Interview mit dem Spätberufenen Norbert Quitter, der auch Schulschach macht

  1. Eine erstaunliche Wendung im Leben! Ich hätte nicht gedacht, dass man mit 50 noch Feuer fängt für Schach, wenn man sich zuvor nie damit beschäftigt hat. Das zeigt schon, was Schach für eine Faszinationskraft hat!

  2. Danke dir, Gerald!
    Ich sehe das inzwischen so:
    Mit knapp 50 fürs Schach entflammt – das ist kein Wunder, das ist nur „späte Eröffnungsvorbereitung“. 😉
    Und jetzt gebe ich das Feuer gern an die Youngster weiter.

  3. Lieber Norbert,

    wie schön hier von Dir zu lesen. Mir hat der Austausch im ECU-Kurs ebenfalls sehr gefallen und als Netzwerker freue ich mich besonders, wenn so ein schachbegeisterter Menschen, wie Du einer bist, hinzukommst.

    Liebe Grüße und weiterhin viel Freude mit deinen Schachkids und den täglichen Übungen.

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