02.04.2026

3 Gedanken zu „Dritte Regionalkonferenz Ost des Projekts Frauen- und Mädchenschach in Nordhausen leider mit geringer Beteiligung

  1. War die Teilnehmerzahl so peinlich gering, dass sie verschwiegen wird? Bisher 13, ausgefallen, 16 Teilnehmer/innen, nun bicg weniger?
    Und warum gibt es noch eine Abschlusskonferenz, wenn offensichtlich kaum Interesse am Thema besteht?
    Warum werden Kosten verursacht, wenn eine Online Konferenz billiger gewesen wäre und einen weitaus größeren Kreis einbezogen hätte?
    Wann endlich werden die Daten der Umfrage etc. veröffemtlich?
    Zitat: „…breitensportliche Formate und starke Netzwerke für Mädchen und Frauen fehlen vielerorts.“
    Das kann bedeuten, dass es keine Angebote gibt – aber auch, dass keine Nachfrage danach besteht!

  2. Hallo Heinz,

    Das macht ja keinen Sinn, jetzt mittendrin das Projekt mit den Regionalkonferenzen abzubrechen, ich vermute, das würde auch Lilly Hahn, die die wissenschaftliche Eminenz hinter diesem Projekt ist, nicht wollen.

    Ich finde es schon gut, dass Interessierte im persönlichen Kontakt miteinander über die Thematiken, wie man Frauen und Mädchen im Schach mehr fördern könnte, diskutieren. Das halte ich für besser, als Online-Gespräche.

    Ich selber vertrete eine Abweichende Meinung in der Form, dass man nicht ins Gegenteil verkehren soll, indem man – überall – die wenigen weiblichen Spielerinnen von den männlichen Spielern absondert.

    Natürlich sollte auch die geplante Abschlusskonferenz stattfinden, aber diesmal in der Großstadt Dresden zusammen mit einem anderen Schach-Event, und da wird sich zeigen, ob das mehr Konferenzteilnehmer/innen hervorbringt. Das bietet die große Chance, dass das passieren wird.

    Wenn auch die Abschlusskonferenz stattgefunden hat, macht es Sinn, die Frage nach den Fragebögen nochmal zu stellen.

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