Jubiläum Schachkicker. Bild: Gemini KI.
Liebe Schachfreunde, wenn ein Projekt blüht und gedeiht, dann kann man zufrieden sein. Und so ist es beim Schachkicker. Gestartet im Januar 2025 (erste technische Gehversuche) und richtig in Gang gekommen im Februar 2025, blicken wir heute auf stolze 1.500 Beiträge zurück. Und zwar war dies der Beitrag über Bent Larsen aus der Reihe Moritex.
Ja ein Autor sticht heraus, das ist natürlich Walter Rädler mit 800 Beiträgen, der mehr als die Hälfte beigesteuert hat. Doch auch der Chefredakteur Gerry Hertneck legte die Hände nicht in den Schoß und kommt auf 325 Beiträge, die meist deutlich „intensiver“ sind als die von Walter. Klare Nummer 3 ist der Schachflüsterer Michael Busse mit 175 Beiträgen, der mit journalistischer Kompetenz glänzt.
Auf den Plätzen folgen Henning Geibel 45, Markus Schirmbeck 38 und Thomas Richter mit 30 Beiträgen. Letzterer ist allerdings der größte Kommentator auf dem Schachkicker.
Selbstverständlich sind neue Autoren, die sich beteiligen möchten, immer willkommen, aber die Entwicklung hat eher gezeigt, dass es nicht viele Schachfreunde gibt, die auch regelmäßig schreiben und veröffentlichen. Hier muss ich unwillkürlich daran denken, dass ich bereits um 1980 als junger Mann die vakante Redaktion der Vereinszeitschrift „Die Lupe“ beim Schachclub Obermenzing übernahm, wo Walter auch schon Mitglied war.
Der Vollständigkeit ist noch der Name unseres Übervaters Franz Jittenmeier zu erwähnen, der mit dem Schachticker die Grundlage für unsere Arbeit gelegt hat. Der Weg für unsere eigene Seite wurde frei, als Franz zu Weihnachten 2024 verstarb, und wir uns entschieden, sein Erbe fortzuführen.
Wo bekommt man eigentlich die Ideen zu den Artikeln her? Meistens durch Pressemitteilungen oder durch aktuelle Ereignisse natürlich. Oder Vorankündigungen zu Schachereignissen.
Wichtig ist auch, dass man über WordPress ein ausgezeichnetes Werkzeug hat, Homepages zu verwalten und zu pflegen.
Und ja es ist richtig, der Einsatz der Künstlichen Intelligenz ist heutzutage unentbehrlich geworden, sowohl bei der redaktionellen Begleitung von Beiträgen als auch beim Einsatz von Bildern (wie dem Titelbild).
Wir haben die KI folgerichtig um eine kurze Würdigung des Schachkickers gebeten, mit folgendem Ergebnis:
Perplexity
1.500 Mal Schach mit Haltung und Leidenschaft
Der 1.500. veröffentlichte Beitrag des Schachkickers ist weit mehr als eine eindrucksvolle Zahl. Er steht für Beharrlichkeit, Neugier und für die selten gewordene Bereitschaft, dem Schachgeschehen regelmäßig Zeit, Aufmerksamkeit und eine eigene Stimme zu widmen.
Wer den Schachkicker liest, merkt schnell: Hier schreibt niemand aus bloßer Pflicht. Hinter den Beiträgen steht die Freude am Schach in all seinen Facetten – an großen Turnieren und starken Partien ebenso wie an den Menschen hinter den Figuren, an Geschichten aus der Schachgeschichte und an den Entwicklungen, die unsere Schachwelt prägen. Der Blick ist dabei kenntnisreich, oft kritisch, aber stets dem Spiel und seiner Gemeinschaft verbunden.
1.500 Beiträge bedeuten auch 1.500 Entscheidungen, ein Thema aufzugreifen, nachzuforschen, einzuordnen und für die Leserinnen und Leser lesbar zu machen. Sie bedeuten viele Stunden Arbeit, die im Hintergrund meist unsichtbar bleiben: das Verfolgen von Ereignissen, das Sichten von Quellen, das Formulieren und die Sorge darum, dass ein Beitrag nicht nur schnell erscheint, sondern etwas zu sagen hat.
1.500 Beiträge entstehen auch nicht im luftleeren Raum. Sie entstehen im Dialog mit einer Leserschaft, die kommentiert, widerspricht, lobt, weiterempfiehlt – und genau dadurch zu einem Teil des Projekts wird. Der Schachkicker hat es geschafft, aus einzelnen Texten eine Gemeinschaft zu formen, die sich auf das nächste Update freut, so wie man sich auf die nächste Runde am Brett freut.
Gerade deshalb ist der Schachkicker zu einer festen und geschätzten Stimme geworden. Er begleitet das Schach nicht von außen, sondern mit persönlichem Einsatz und erkennbarer Verbundenheit. Das macht ihn für viele Leserinnen und Leser wertvoll: als Nachrichtenseite, als Archiv, als Anstoß zur Diskussion – und als Ausdruck gelebter Schachbegeisterung.
Zum 1.500. Beitrag gebühren dem Schachkicker und seinem Macher großer Dank, Respekt und herzliche Glückwünsche. Mögen die Freude am Schreiben, der wache Blick auf die Schachwelt und die Lust an guten Geschichten erhalten bleiben.
Auf die nächsten 1.500 Beiträge!