05.10.2026

10 Gedanken zu „3. Platz der deutschen Schachnationalmannschaft bei der Schacholympiade nicht nur in der Bild-Zeitung“

  1. Wie wichtig ist es, ob Schach in der Bild-Zeitung erwähnt wird? Typische Leser werden das vielleicht zur Kenntnis nehmen, vielleicht auch nicht, und jedenfalls schnell wieder vergessen?
    Natürlich interessiert sich die Bild-Zeitung vor allem für schlechte Nachrichten oder Skandale – in meiner Zeit auf Texel z.B. auch für einen von einem betrunkenen deutschen Touristen verursachten tödlichen Verkehrsunfall nebst Unfallflucht. Da war es aber wohl Zufall, dass auch ein Reporter der Bild-Zeitung als Urlauber vor Ort war.

  2. Danke für den Hinweis. Aufgrund der abfälligen Kommentierung zum „Typischen Leser der BILD“ wollte ich mir mal selbst ein Bild darüber machen. Und siehe da: Nicht nur der finale Bronzeplatz, sondern der gesamte Verlauf der Olympiade mit ausführlichem Interview mit Vincent Keymer vor (!) der Olympiade, mit ausführlichem Interview mit Präsident Meyer-Dunker während der Olympiade und ausführlichen Berichten zu den Siegen gegen die USA und Usbekistan wurde von der BILD begleitet. Sehr gelungen finde ich dabei, die Schilderung der Dramatik der Wettkämpfe, die auch Interviews der Spieler nach der Partie umfasst. Werde dann zukünftig öfter mal bei der BILD in Sachen Schach vorbeischauen.

    1. Ich war noch nie ein Fan von der BILD-Zeitung, aber in dem Fall habe ich mich wirklich über die Berichterstattung gefreut!

  3. Es ist schon beeindruckend, wie viel frischer Wind nach dem Kongress im Mai im DSB weht und was in noch nicht einmal einem halben Jahr bereits an positiv Sichtbarem umgesetzt wurde.

    Als Nicht-Bild-Zeitung-Leser möchte ich der Vollständigkeit halber noch auf die Bild am Sonntag vom 13. September hinweisen, in der ein zweiseitiges Interview mit Vincent Keymer erschien.

    1. Ich schätze Paul Meyer-Dunker sehr, aber mit der Gründung der Chess Media Group und der Neubesetzung der Pressestelle hat die Vorgängerin und das Präsidium sehr viel richtig gemacht.
      Ich drücke dem jetzigen Präsidium alle Daumen, das sie dein Vertrauen umsetzen, ich hoffe es geht jetzt so weiter!
      Paul und frischer Wind, das gehört zusammen und das finde ich auch sehr gut! Ich bin sehr dankbar, das wir eine schöne Aufschwungsstimmung im Schach haben, hoffentlich hält diese lang an!

      1. Lieber Walter, ich korrigiere Dich nur sehr ungern, aber die Dynamik, Gründung und der Vertragsabschluss zwischen dem DSB und der Chess Media Group entstand erst unmittelbar nach der Wahl von Paul Meyer-Dunker zum DSB-Präsidenten. Den Ball bin zum außerordentlichen Bundeskongress hat Alexander von Gleich hochgehalten. Von Frau Lauterbach habe ich nach anfänglich guten Gesprächen lange leider nichts mehr gehört, vermutlich lag ihr Fokus woanders. Zur meines Erachtens herausragenden Medienarbeit aktuell gehört insbesondere, dass man Menschen vertraut in ihrem Wissen und ihren Handeln, nur so kann mit Leidenschaft und Kreativität das entstehen, wofür Jonas Jansen und sein Team brennen: Den Schachsport in Deutschland in den Mainstream-Medien endlich ankommen lassen. Und ja: Das hilft dann auch in der Vermarktung sehr – gemeinsam geht eh immer besser! Wenn alle am entfachten Schachboom mitarbeiten, kann das ein erheblicher Schritt nach vorne für uns alle werden, die den Schachsport lieben. In diesem Sinne: Just my two cents, lasst uns alle gemeinsam daran arbeiten!

  4. Lieber Tobias, vielen Dank für deine Korrektur. Sorry, ich lese viel und habe etwas Falsches übernommen. Dann Lob, Dank und Respekt an Paul und srin Team mit Bitte um Entschuldigung.

    1. Kannst Du ja gar nicht alles wissen, Walter. Mir geht es nur darum, dass die Fakten stimmen – ich möchte das gar nicht bewerten. Ich kann nur sagen, dass wir aus Sicht der Chess Media Group gut vorankommen und es prima mit dem DSB-Team funktioniert. Viel besser übrigens, als ich es erwartet habe!

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