Mein Rat: Spielgel kaufen! Der Artikel befindet sich hinter einer Bezahlschranke, sehr guter Journalismus kostet halt.
Der SPIEGEL-Artikel beleuchtet den aktuellen Schach-Trend unter Fußballstars wie Harry Kane, Jamal Musiala, Mohamed Salah und Erling Haaland. Im Mittelpunkt steht ein Interview mit dem norwegischen Schachgroßmeister und ehemaligen Fußballnationalspieler Simen Agdestein, der sowohl im Schach als auch im Fußball auf höchstem Niveau aktiv war.
Agdestein erklärt, dass Schach und Fußball zwar einige Gemeinsamkeiten haben – etwa Konzentration, Mustererkennung, Raumkontrolle und strategisches Denken –, die Unterschiede jedoch überwiegen. Während Schach vollständig kontrollierbar sei, spielten im Fußball Faktoren wie Teamarbeit, individuelle Qualität, Zufall und Glück eine größere Rolle.
Den wachsenden Erfolg des Schachs unter Fußballern führt Agdestein vor allem auf die Popularität von Online-Schach zurück. Er betont zudem, dass Spitzensportler von anderen Sportarten lernen können. Schach könne Fußballern helfen, ihre Konzentration und ihr taktisches Verständnis zu schulen, während Schachspieler von der körperlichen Fitness und Ausdauer des Fußballs profitieren könnten.
Abschließend spricht Agdestein über seinen früheren Schüler Magnus Carlsen und die Chancen der norwegischen Nationalmannschaft mit Stars wie Erling Haaland. Er sieht großes Potenzial, glaubt aber, dass der Mannschaft noch Erfahrung und strategische Reife fehlen, um mit den besten Teams der Welt mitzuhalten.
Hallo Walter,
Hauptsache, die Bezahlschranke liegt vor, sie verhindert gründlich jegliches Lesen eines – eventuell – interessanten Zeitungsartikels!
Ich als Schachspielerin kann mir schon gut vorstellen, dass der Geistessport „Schach“ mit einer bewegungsintensiven und bewegungsaufwendigen Sportart wie dem Fußball sehr gut kombinierbar ist.
Ich habe zur Zeit zu wenig Zeit, da ich jetzt im Sommer beim benachbarten Tennisclub gerne bei den sogenannten „Medenspielen“ (Tennisliga) zuschauen gehe.
Sonst würde ich gerne mal in die Stadtbücherei gehen, und mal nachsehen, ob gerade die Zeitschrift zum lesen ausliegt.