05.10.2026

3 Gedanken zu „Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung im Schach – von Trainer Rainer Buhmann“

  1. Der bessere Weg ist ZEN zu praktizieren. Dort wird genau das gemacht. Die dadurch erreichbaren positiven Verbesserungen auf das gesamte Leben eines Menschen wirken sich automatisch auch auf das Schachspiel aus. Aber vorsicht, es kann dann passieren, dass man erkennt, das Schach nur ein interessantes Spiel ist und andere Dinge im Leben weitaus wertvoller sind.

    1. Hallo Tom,

      ZEN kann ein guter Weg sein, um mehr Ruhe, Klarheit und Ausgeglichenheit zu entwickeln. Diese positiven Veränderungen übertragen sich dann meist auch auf das gesamte Leben.

      Die Sportpsychologie hat sich besonders bewährt, wenn es darum geht, unter Druck mentale Stärke zu zeigen und starke Leistungen abzurufen.

      Letztlich führen vielleicht unterschiedliche Wege zu einem ähnlichen Ziel.

      Das Wichtigste ist, sich nicht zu viele Gedanken über Ergebnisse zu machen und vor allem Freude am Schach zu haben.

      Liebe Grüße
      Rainer

      1. Hallo Rainer,
        ja, die Freude und die Fokussierung im Hier & Jetzt, keine Gedanken an Ergebnisse oder Wertungspunkte oder andere unwichtige Dinge, das hilft auf jeden Fall!

        Wünsche Dir & Deinen Schülern viel Erfolg!

        Liebe Grüße Tom

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