05.10.2026

4 Gedanken zu „Der Fall der Schachstreamerin Hanna Sayce“

  1. Im Vorfeld des grenke Schachfestivals hatte ich Kontakt mit Hannah Sayce. Sie war dort Schachstreamerin und hatte sich im Vorfeld gemeldet, weil sie eine pünktliche Anreise nicht garantieren konnte. Ich sagte ihr, dass sie sich nicht beeilen muss und in der ersten Runde ein Bye nehmen kann und dafür einen halben Punkt bekommt. Das stellte sich im Nachhinein als falsch heraus, denn zu meiner Überraschung gab es für ein Bye keinen halben Punkt, sondern Null. Ich musste ihr das mitteilen, dass ich mich geirrt hatte, und sie war überhaupt nicht sauer, sondern nahm meine Entschuldigung an, nahm es locker und hatte im Anschluss daran noch eine großartige Zeit gemeinsam mit den anderen Streamern.

  2. Ich gebe zu, bei der Einführung des Textes dachte ich, es käme etwas über Cheating. Das was dann kam war übel. Zum Glück ist der Typ jetzt erstmals aus dem Verkehr gezogen.

    1. Die Überschrift im Beitrag war definitiv nicht als click bait gedacht. Und nachdem der Fall zwei Beteiligte hat, kann man ihn auch aus zwei Blickwinkeln betrachten.

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