Stefan Löffler ist Journalist und kann fantastisch über Schach schreiben. Heute sind in der FAZ zwei Sonderseiten, leider sind die Artikel meist hinter eine Bezahlschranke versteckt, was o.k. ist.

Jürgen Kaube, einer der Herausgeber und selbst ein guter Spieler, hat den Aufmacher geschrieben. Paul Ingenday, lange Spanien-Korrespondent, outet seine (überstandene) Onlineschachsucht. Der Philosophieprofessor Markus Gabriel steuert einen Essay bei. Von mir kommt ein Beitrag darüber, wie Schach seinen KI-Schock längst überstanden hat und was drei deutsche Firmen im Bereich Schach und KI leisten. Der hängt im Text an. Als Anhang meine Schachkolumne, die den Schlenker nach Karlsruhe macht.
Danke für deinen Bericht, Walter, mit Kopie des Zeitungsartikels über unseren Deutschen Kandidaten Matthias Blübaum, der sich ja – ich glaube im allerersten – englischen Interview beim Kandidatenturnier bescheiden selbst als „Underdog“ betitelt hatte und inzwischen durch seine beständigen 4 Remis-Leistungen über sich hinausgewachsen ist.
Diese Zeitung FAZ gibt es bei uns in der Stadtbücherei, gut zu wissen, dann werde ich diese mal gemütlich und interessiert dort lesen gehen.
Ich habe – wegen dieser zwei Seiten – jetzt ein Probe-Abo bei FAZ. Aber leider kann ich da nur den Leitartikel von Herrn Daube sehen, die drei anderen genannten nicht. Kann mir jemand helfen?
Geh zu einem Zeitungshändler, wo heute die FAZ von gestern noch zum Verkauf stehen müsste, wenn heute keine neue Ausgabe erschienen ist.
Ich habe die FAZ am Flughafen München-Erding gratis bekommen und gelesen, die zwei Schachseiten waren toll. FAZ ist eine gute Zeitung, aber mir ist der Regionalteil sehr wichtig, deswegen habe ich den MÜnchner Merkur / Ebersberger Zeitung.
Für mich ist es schade, dass es die Artikel der beiden FAZ-Seiten zum Schach online nur häppchenweise gibt: Heute früh ab 9 Uhr der Daube-Artikel, heute abend der Gabriel-Artikel. Jetzt hoffe ich, dass die beiden anderen Artikel auch noch kommen – wenigstens noch vor Oster-Sonntag.
Irgendwie bin ich vom Spiegel-Online verwöhnt. Da gab es ab heute früh ein tolles Interview von Florian Pütz mit Dorian Rogozenkc.
Heute (Sa, 4. April) früh seit kurz nach 8 auch der Löffler-Artikel.
Die Strategie dieser Häppchen-Lieferungen muss ich noch verstehen lernen.