05.10.2026

3 Gedanken zu „Nadja Jussupow kreiert wunderschöne Schachprojekte für Mädchen und Frauen“

  1. Zitat: „In den ersten beiden Trainingsjahren nahmen rund 640 Mädchen an den Online-Trainings des „Mädchen Schach Super Tuesday“ teil.“
    Das klingt sehr gut, ist aber irreführend, denn es waren ja wohl meistens die gleichen Mädchen. Nach den teilweise genannten Teilnehmerzahlen wohl eher 60-70 Mädchen, die regelmäßig jeweils teilgenommen haben.

    1. Heinz hat inhaltlich Recht, aber 60 – 70 Mädchen bei jeder Veranstaltung ist trotzdem eine stolze Zahl.
      Nadja Jusspow entwickelt keine Skripten, erschafft keine Powerpoints mit Erklärungen, sie macht und macht und macht und das auf unterschiedlicher Weise. Großes Lob an sie, denn sie handelt!

  2. Auch der „Stolz“ einer Zahl liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Meines Wissens kostet jede Folge 250 € für das Honorar der Referentin, also p.a. 1.500 €, auch das eine stolze Zahl. Ich habe schon früher gefragt, warum zumindest der jeweilige Kernvortrag nicht aufgezeichnet wird und so auch in folgenden Jahren interessierten Girls zur Verfügung stände. Das würde die Kosten-Nutzen-Rechnung deutlich verbessern.
    Ob Online-Training im Abstand von 2 Monaten viel bringt wäre auch eine Frage. Und ob in 90 Min. wirklich viel vermittelt werden kann (z.B. typische Ideen und Pläne für umfangreiche Eröffnungskomplexe?!) ist auch fraglich. Besonders die unterschiedliche Vorbildung der Teilnehmerinnen macht das sogar noch schwerer.

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