https://www.youtube.com/watch?v=-4MNtx6imAI&list=PLOfCOETvQSexbQq894GvB9rU-Q4wwv83s&index=1
Das war die Werbung:
Rekord-Bundesligaspieler, vielfacher deutscher Blitzmeister, deutscher Mannschaftsmeister und Teilnehmer bei Schacholympiaden: GM Klaus Bischoff ist ein „alter Hase“ im deutschen Schach. Seine Stimme hört man häufig als Kommentator bei Schach-Events wie dem grenke Chess Festival. Außerdem hat er lange und tiefe Verbindungen zu den Chess Tigers. Und „ganz nebenbei“ ist er auch noch der Ehemann der DSB-Präsidentin Ingrid Lauterbach. Viele Themen sind garantiert für einen interessanten Schachtalk.
Mein Wunsch:
Ich würde mir wünschen, wenn wieder Ruhe beim Deutschen Schachbund einkehrt. Wenn man das anhört, kommen einem natürlich Zweifel.
Es sind geradezu verstörende Einblicke in das Innenleben des DSB, die hier gewährt werden.
Zum Beispiel:
„Deswegen würde ich jetzt auch nie hergehen, heut‘ Abend, und sagen, dass er ein verlogener Intrigant ist, aber ich würd‘ sagen, er ist ein pfiffiger Ränkeschmied, und das muss ja wohl politisch korrekt sein.“
Hallo Max, habe die Aufzeichnung noch nicht verfolgt, auch wenn ich das natürlich auf meiner ToDo-Liste habe. Ich bin ja immer noch ziemlich nah dran am DSB aufgrund mehrerer bestehender Kontakte, auch wenn ich kein Amt mehr ausübe, und so ist mir keineswegs entgangen, wie schlecht die Stimmung aktuell ist. Ich veröffentliche natürlich auch nicht alles was ich höre, weil das indiskret wäre.
Persönlich bin ich nach wie vor der Meinung, dass Ingrid fachlich sehr gute Arbeit geleistet hat und immer noch leistet. Sie war definitiv die Saniererin der DSB-Finanzen! Oder nehmen wir die gelungene Organisation der Deutschen Meisterschaften in München (wo ich auch mitgewirkt habe), sowie das Schachfestival Dresden, das sicherlich auch großartig wird. Oder die Homepage des DSB, die noch nie so gut war wie jetzt, und richtig liebevoll gepflegt wird. Allerdings ist die Freude über all diese Erfolge getrübt, wenn wichtige Mitarbeiter des DSB den Verband im Streit verlassen. Und an dem Punkt stehen wir jetzt.