22.10.2026

1 Gedanken zu „Analyse der Auswirkungen des Zeitmodus „Fast Classic“ bei der Jugend-WM“

  1. Ich finde die Analyse sehr interessant und schlüssig bezüglich der Schlussfolgerungen.
    Bei kurzen Bedenkzeiten sind konkrete Gegnervorbereitung sowie umfangreiche Eröffnungskenntnisse von Vorteil, ebenso wie schon erworbene Routine. Leider etwas wenig Datenmaterial, aber wenn möglich, bleib dran.

    Man vergleiche interessanterweise mit folgendem Bericht über Magnus Carlsen zu seiner Meinung über kurze Bedenkzeiten.
    https://www.sport.de/news/ne17265741/schach–magnus-carlsen-ich-will-nur-noch-zum-spass-spielen/
    dessen Begründungen ich allerdings absurd finde. Sie sind nur Ausdruck seiner stark egozentrischen Sicht.

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