11.07.2026

7 Gedanken zu „Bundesvereinskonferenz beim Schachgipfel in Dresden, 25. und 26. Juli 2027

  1. Schon kurios, wenn der Rentner Jörg Schulz einen Vortrag hält, wie man Jugendliche für den Verein gewinnt!

  2. Ich habe viele Vorträge von Jörg Schulz angehört, das macht er übrigens sehr gut. Ist das Alter des Referenten ein Qualitätsmerkmal oder ein Malus?

    1. Ich war auch mal bei einem von ihm dabei, und der war gut! Aber trotzdem rate ich dazu, dass ein über 65-Jähriger keinen Vortrag über Jugendschach hält. Das wirkt gekünstelt und weltfern.

      1. Weltfern wäre es, wenn er nur theoretisieren könnte. Bei seiner Erfahrung halte ich es sogar für äußerst praxisnah und würde den Vortrag gerne besuchen. In den Vereinen, die ich kenne und wo auch Jugendtraining angeboten wird – das sind leider nicht die meisten – leiten 40+ Menschen das Training.

        Ich bin 62 und betreue in 8 Schach AGen (Grund- und weiterführende Schulen) und 2 Vereinen über 100 Kinder und Jugendliche. Wäre ein Vortrag meinerseits auch gekünstelt und weltfern, weil ich Deinen Altersanforderungen nicht entspreche?

          1. Großes Lob an Achim, den schätze ich auch sehr. Jörg Schulz polarisiert leider. Aber sein Engagement ist unglaublich. Er ist Beauftragter für Fortbildungen und was er und die DSJ dort aufgezogen hat, ist aller Ehren wert. Jörg hat schon immer sehr viel gearbeitet, er ist weiterhin jedes zweite Wochenende unterwegs in Sachen Schach.
            Es gibt so viele Senioren, die vorbildliche Jugendarbeit veranstalten, sie sind ein Riesengewinn.
            Natürlich wäre es großartig, wenn viele Jüngere auch im Jugendtraining sich engagieren, aber das ist im Alter 25-50 beruflich nicht immer so einfach.

  3. Sollten wir nicht froh sein über jede, die sich ehrenamtlich engagiert? Und dazu nach Eurer Meinung die Arbeit auch noch gut macht? Im Jugendschach engagieren sich viele junge, aber auch einige alte Menschen. Die Mischung macht’s. Ich selber habe mit Mitte 40 aufgehört, da gerade in der Öffentlichkeitsarbeit viele jüngere den Job mit Streaming und Social Media besser machen. Aber auch da ist es nicht unbedingt eine Frage des Alters, sondern ob man sich auf das Neue noch einlassen möchte.

    Zum Bild: Die Frauenkirche steht nicht an der Augustusbrücke. Dort steht die Hofkirche. Die Frauenkirche und die Kuppel der Kunstakademie wären beide weiter links. Es gibt viele freie Photos von Dresden im Netz, die man gegen Namensnennung verwenden kann. Man kann einem KI-Modell richtige Photos und auch Logos als Input geben, damit alles korrekt dargestellt wird. Dresden ist an der Elbe wirklich schön, das sollte doch nicht verhunzt werden.

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