06.09.2026

6 Gedanken zu „Der Deutsche Schachbund wird hart angegangen!

      1. Jetzt habe ich noch mal drüber nachgedacht: Alle vier (Dvorkovich, Turlov, Büttner und Rosenstein) sind Raubtier-Kapitalisten. Bei Rosenstein fiel es mir am letzten Spieltag der Buli-Saison auf, als Düsseldorf Meister wurde. WR brauchte noch einen Spieler aus dem Kader und schrieb eine Whatsup an alle, die in Frage kamen: wer sich zuerst melden würde, bekäme den Spielplatz. Die Idee fand er so toll, dass er es in der Schachwelt herumposaunte.

        Und ja, von den vieren ist WR mein Wunschkandidat. Noch mehr würde ich mir Vishy Anand wünschen; Kasparov aber auf keinen Fall.

        1. Ganz ehrlich, wenn ich sehe, wie sich hier die Multimillionäre bekriegen und behakeln, dann wird mir mulmig, was die Zukunft der FIDE betrifft.

          1. Schlimmer als bei Campomanes und Iljumschinow kann es kaum werden. Und die meisten Schachprofis nehmen jeden, wenn es nur genug Geld gibt. Das ist leider so.

          2. Das persönliche Vermögen ist nicht das Problem. Wahlkampf ist auch normal. Allerdings scheinen bei allen Kandidaten persönliche Geschäftsinteressen gegenüber den Interessen der FIDE Vorrang zu haben.

            Als ich in einen Schachverein eingetreten bin, war Max Euwe FIDE-Präsident. Nur mal zum Vergleich.

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