Der folgende Beitrag war der erste der auf dem Schachkicker veröffentlicht wurde. Nachdem „bald“ wieder WM ist, haben wir ihn noch mal nach oben geholt!
Von GM Gerald Hertneck, München
Es ist Ende November 2024 und der Höhepunkt des Schachjahres ist da: die lang erwartete Schachweltmeisterschaft in Singapur! Gebannt sitzen weltweit Millionen von Schachspielern vor dem Bildschirm und verfolgen die aufregenden Partien, die dort gespielt werden. Und alle waren begeistert: wie der Chinese Ding in der ersten Partie geschickt das Einbruchsfeld auf c4 nutzte, um den indischen Herausforderer zu strangulieren. Und wie Gukesh wie ein Fisch im Netz zappelte, aus dem es kein Entkommen mehr gab.
Doch halt, gehen wir einen Schritt zurück, und betrachten den Verlauf aus einer etwas anderen Perspektive. Seit 40 Jahren spielt der Autor Französisch, und so kam ihm die folgende Stellung vor dem 10. Zug von Weiß (Neuerung g4!?) seltsam vertraut vor.
(Bild fehlt)Hier spielt Weiß auf sein starkes Zentrum (insbesondere die Punkte d4 und e5 sind stark überdeckt), hat aber die Entwicklung des Königsflügels leicht vernachlässigt. Schwarz muss dagegen versuchen, am Damenflügel Gegenspiel zu entwickeln, da er das Zentrum nicht sprengen kann. Würde er klassisch mit Db6 fortsetzen, dann würde Weiß Tb1 spielen, daher folgte in der Partie nach 11.g4 Da5!
Doch man muss gar nicht so tief in die Details gehen, vielmehr fragte sich der unbedarfte Zuschauer, wieso der Titelverteidiger nach dem 11. Zug bereits eine ganze Stunde Zeit verbraucht hatte, während Gukesh seine Züge herunterblitzte, und hier erstmals nachdachte, bevor er zur Neuerung g4 griff. Doch bleiben wir bei Ding: in einer völlig thematischen Stellung, in der er sich zumindest eine bisschen auskennen musste, wenn er klassisches Französisch spielt, hatte er bis zu Da5 bereits eine Stunde nachgedacht, und man hatte als Zuschauer schon Angst, dass er im Mittelspiel untergehen würde wegen schlechter Zeiteinteilung. Nun, so kam es bekanntlich nicht, und insofern könnte man argumentieren, dass er die Zeit genau an der richtigen Stelle verbraucht hat, weil Weiß danach in Schwierigkeiten geriet. Nun gut, lassen wir diese Frage nach der Einteilung der Bedenkzeit noch einen Moment offen, und wenden uns der zweiten Partie zu.


Hier sind die Damen und Läufer bereits getauscht, und die Bauern stehen sich gegenüber. Schwarz hat ein starkes Feld auf d4 und umgekehrt Weiß auf d5. Wir befinden uns im 14. Zug und die Partie sieht schon stark nach Remis aus, wohl weil Weiß (Ding) etwas unambitioniert gespielt hat. Tatsächlich endete die Partie dann auch 10 Züge später Remis. Doch an dieser Stelle dachte Gukesh lange nach. Offensichtlich wollte er nicht durch zu schnelles Spiel die Stellung verderben, denn auch in symmetrischen Positionen lauern oft noch Tücken. Er investierte also volle 27 Minuten seiner kostbaren Bedenkzeit, und griff dann zum offensichtlichen Zug 14…Sd4! Dieser Zug ist stark, weil auf 15.Sxe5 Tfe8 folgt, und nun wäre 16.f4 ein Fehler, weil schwarz nach dem Konter 16…Sxe4! besser bzw. auf Gewinn steht. Und auch der Rückzug 15.Sd3 ist schlecht, weil Schwarz 15…Sxb3! hat. Der Chinese griff daher zu dem bescheidenen Zug 15.Se1, wonach die Stellung völlig verflachte.
Nach Meinung des Autors dieser Zeilen darf ein Weltklassespieler für die Berechnung der obigen Varianten nicht eine halbe Stunde Zeit verbrauchen und so die Nerven der Zuschauer strapazieren. Nebenbei gesagt, natürlich hätte Schwarz auch einfach 14…Tfe8 und danach Sd4 spielen können, wonach er die taktischen Varianten mit Sxe5 aus der Stellung genommen hätte. Es mag auch sein, dass er nach der Vortagesniederlage ganz auf Nummer Sicher gehen wollte, was ihm wohl keiner verdenken mag.
Moment einmal, wieso eigentlich „Keiner“? Wurde nicht eingangs erwähnt, dass Millionen von Zuschauern vor dem Bildschirm saßen, und die Partie live verfolgten? Und was passierte in den fraglichen 27 Minuten? Hier die Antwort: es passierte: NICHTS!
Und was passierte in der ersten Partie in den 60 Minuten, die Weltmeister Ding benötigte, um eine Standarderöffnung und einen Standardplan auf das Brett zu stellen? Es passierte: NICHT VIEL!
Gehen wir doch noch einmal ein bisschen anders an die Sache heran. Schach ist Sport, nicht wahr? Denn hier wird ja ein Wettkampf ausgetragen. Nun hat eine Sportübertragung zwei Seiten. Die für die Spieler und die für die Zuschauer. Die Spieler haben gerade in der ersten Partie eine gute Show geboten, muss man sagen, doch wie sah es aus Sicht der Zuschauer aus? Kann man den Schachfans zumuten, dass sie eine halbe Stunde auf einen Zug warten müssen, noch dazu wenn die Stellung überhaupt nicht kompliziert ist? Im Schach anscheinend schon, aber vergleichen wir es doch mal mit anderen Sportarten, die ebenfalls live übertragen werden, und betrachten dazu fiktive Szenarien.
Tennis: Wir befinden uns mitten im ersten Match, Titelverteidiger Zwerevsky hat Aufschlag, doch halt, was passiert: er greift in seine Hosentasche, zieht ein paar Nüsse hervor, putzt sie gründlich, und kaut sie gemächlich. Der Gegner ist verdutzt, das Publikum buht. Der Schiedsrichter entscheidet jedoch, dass Zwerevsky sich zu Recht eine Auszeit von 20 Minuten genommen hat, denn Nahrungsaufnahme geht nun mal vor! Nüsse geben auch viel Kraft! Doch halt, Zwerevsky wird nervös, kaut ein bisschen schneller, und schon nach 15 Minuten kann das Spiel fortgesetzt werden. Das Publikum applaudiert, als er endlich seinen Aufschlag macht.
Fußball: Erste Halbzeit, der Spieler Külmich begeht ein grobes Foul im gegnerischen Strafraum. Das riecht nach Elfmeter! Und ja genau, da pfeift der Schiedsrichter schon, und legt den Ball auf den Elfmeterpunkt. Die Mauer vor dem Tor bildet sich, Tom Miller darf schießen, das Publikum erhebt sich gespannt von den Rängen, und dann, ja und dann, joggt Miller erst mal ein paar Runden um das Stadion! Ja, was ist das denn? Das Publikum buht Miller aus! Der gegnerische Käptn rennt zum Schiedsrichter und protestiert: doch dieser entscheidet: Miller hat völlig berechtigt eine Auszeit genommen, denn bevor er den Ball aufs Tor schießt, muss er sich erst einmal in Form bringen, und seine Nerven beruhigen. Schließlich ist so ein Schuss auf das Tor keine Kleinigkeit! Außerdem zeigt er dem Publikum eine sportliche Einlage, was belohnt werden muss. In der Zwischenzeit haben jedoch die ersten Zuschauer das Stadion bereits pfeifend verlassen.
Darts: Wieder einmal haben sich zwei Spieler vor der Dartsscheibe versammelt, und wollen den Besten ermitteln. Unser Protagonist Maxim ist dran, und ja wenn er dreifach die 18 wirft, dann ist das Spiel aus! Doch halt, stopp, Moment, was macht Maxim denn da? Sein Blick ist auf die Dartsscheibe gerichtet, er hat den Pfeil schon wurfbereit in der Hand, doch plötzlich geht er zum Schiedsrichter, und fragt, ob er statt 3 mal 18 auch 2 mal die 27 werfen darf? Ja hat man so etwas schon mal gehört? Die 27 gibt es doch gar nicht auf der Dartsscheibe! Weiß Maxim das denn nicht??? Doch die erregte Diskussion mit dem Schiri geht weiter, man streitet sich erbittert, und beinahe wäre es zur Disqualifikation von Maxim gekommen, doch dann beruhigten sich die Gemüter, und das Spiel konnte nach 15 Minuten wieder aufgenommen werden! Maxim musste am Ende zugeben, dass er sich geirrt hatte, und nun endlich blitzt wieder sein Klasse hervor, als er mit einem gezielten Wurf die 18 trifft, und die gleich dreifach! Was war heute nur mit Maxim los, fragen sich die Zuschauer.
An dieser Stelle mag sich der Leser fragen: ist der Autor verrückt geworden? Es ist doch bekannt, dass man im Schach so lange nachdenken warf, wie man Zeit auf der Uhr hat. Theoretisch kann man auch eine ganze Stunde oder noch länger über einen Zug nachdenken! Ja, aber ist das denn vernünftig? Oder noch besser gefragt: was soll denn der Zuschauer davon halten, wenn sich eine Stunde lang am Brett nichts rührt? Ist das nicht schon Verarschung? Oder zumindest Missachtung des Publikums? Ist das nicht auch den Kommentatoren peinlich?
Werden die Spieler dafür bezahlt, keine Show zu bieten? Oder ist es vielleicht anders, und geht die Kritik nicht an die Spieler, sondern an den Ausrichter oder an das Reglement, das solche „Bedenkzeitexzesse“ erlaubt? Genau so ist es: was regulär erlaubt, dafür sind die Spieler nicht zu kritisieren, da sie sich an die Regeln halten. Wo liegt also das Problem? Das Problem liegt vor allem darin, dass es keine vorgeschriebene Höchstzeit pro Zug gibt! Wenn ein Spieler 2 Stunden oder 120 Minuten für 40 Züge hat dann muss er im Schnitt alle 3 Minuten einen Zug ausführen. Wieso darf er dann zehn mal so lang für einen Zug nachdenken? Wieso schreibt man ihm nicht vor, dass er maximal die doppelte oder dreifache Zeit für einen Zug in Anspruch nehmen darf? Oder wenn er zu lange nachdenkt, dann ist die Partie zwar nicht verloren, aber dafür bekommt er automatisch einen Zeitabzug, auch das wäre denkbar!
Nein, der Autor dieser Zeilen ist nicht verrückt geworden. Er spielt seit über 50 Jahren Schach und er weiß genau wie die Regeln sind. Er hat auch schon mal eine halbe Stunde für einen Zug nachgedacht, zuletzt in der Bundesliga 2024 in Viernheim. Es ist nur so, dass zur selben Zeit nicht Millionen von Zuschauern seiner Partie folgten. Als Ausrichter eines Schwachwettbewerbs trage ich auch Verantwortung für das Publikum. Noch einmal: in welcher Sportart wird ein Wettbewerb eine halbe Stunde lang pausiert, wenn ein Spieler sich nicht entscheiden kann? Oder ist Schach vielleicht gar kein richtiger Sport? Diese Frage kann man sich stellen, und diese Frage muss man sich vielleicht sogar stellen, solange die Regeln so sind wie sie sind!
Interessante Herangehensweise an ein heutzutage bei Liveübertragungen tatsächlich existierendes Problem. Als es noch keine allwissenden Engines und ausuferndes Eröffnungswissen gab, mochte man den Protagonisten ein „verschwenderisches“ Nutzen der Bedenkzeit in der ersten Spielphase noch zugestehen. Heute kaum noch vermittelbar, vor allem dann nicht, wenn es nur um dem Laien oder gemeinen Schachspieler kaum vermittelbare Nuancen geht.
In Zeiten der digitalen Uhren ist eine leicht einzuprogrammierende Maximalbedenkzeit pro Zug nicht nur machbar, sie würde auch eine neue Dynamik in das Spiel bringen, vielleicht ein wenig vergleichbar mit den 24 Sekunden beim Basketball oder der Shot Clock beim Pokern.
Scheint aber als Thema im hier lesenden Schachvolk leider nicht so viel Interesse hervorzurufen, wie die Frage nach Aufstellungsregularien in Mannschaftswettkämpfen. Schade!
Ja mein Vorschlag war tatsächlich ernst gemeint. Die Spieler, die um den Weltmeistertitel spielen, dürfen nicht vergessen, dass sie auch der Schachöffentlichkeit verpflichtet sind, und dass Hunderttausende weltweit den Partien live folgen. Neulich habe ich gelesen, dass Aljechin im Wettkampf gegen Euwe für einen Zug über eine Stunde lang nachdachte. Damals auch schon fraglich, weil Zuschauer vor Ort waren, die auf den nächsten Zug warteten, aber in unserer schnelllebigen Zeit im Grunde völlig undenkbar. Aljechin brachte übrigens noch so einige Dinge, die heute gar nicht mehr gehen: er war Kettenraucher und rauchte bis zu drei Schachteln pro Partie, wobei er die Zigaretten wieder ausdrückte, bevor sie vollständig geraucht waren. Und er ließ seine siamesische Katze mit ans Brett (im Einverständnis von Euwe). Um auf den Punkt der Bedenkzeit zurückzukommen: ich fordere eine Maximalbedenkzeit pro Zug, sagen wir mal irgendwas zwischen 10 und 15 Minuten.
Eine Maximalbedenkzeit hätte etwas für sich und wäre wohl ein probates Heilmittel gegen Zeitnot. Regelmäßig sehen wir bei vielen Spielern – und anscheinend besonders bei vielen Spielerinnen – endloses brüten in Stellungen, wo es eigentlich nicht viel zu denken gibt (nix los, mehrere mögliche Züge, die max. +/- 0,2 Punkte auseinanderliegen) und daadurch am Ende Hektik und Fehler, die alles verderben. Anti-Zeitnot-Training sollte ein wichtiger Bestandteil der schachlichen Ausbildung sein, ist es aber offensichtlich nicht.
Zurück zum Show Business: Kein Wunder, dass Rapid immer beliebter wird! Sowohl für die Spieler wie für die Zuschauer ist es angenehmer, wenn „was los“ ist statt dem Lack beim Trocknen zuzusehen.
Genau meine Meinung. An dieser Stelle müssten sich jetzt aber die Puristen melden, und beklagen, dass es doch in erster Linie auf die Korrektheit der Partie ankommt, und nicht darauf, den Zuschauern eine Show zu bieten. Dieses Argument hört man immer wieder, und es wurde bereits gegen die Abschaffung der Hängepartien und gegen die Verkürzung der Bedenkzeit angeführt. Trotzdem hat sich beides im lauf der Zeit durchgesetzt! Insofern ist die Hoffnung noch nicht verloren.
„dass es doch in erster Linie auf die Korrektheit der Partie ankommt“
Und das wiederum hat meines Erachtens aufgrund der nahezu unfehlbaren Engines, die fast immer in Sekunden den korrekten Weg aufzeigen, seinen Reiz verloren. Es sei denn, man macht es wie beim Backgammon, dort allerdings aus anderen Gründen:
In einer bestimmten Turnierform beim Backgammon zählt nicht nur der Matchsieg, sondern auch die sogenannte „Error Rate“, vergleichbar mit der „Genauigkeit“, die nach einer Analyse einer Schachpartie angezeigt wird. Dort soll der Glücksfaktor durch die Würfel etwas abgemildert werden, Backgammon Engines sind dem Menschen ebenfalls seit Jahrzehnten überlegen.
Beim Schach wird das allerdings nicht funktionieren, da die Zahl der Zugmöglichkeiten und Stellungen + Cubeaktionen(!) bei unterschiedlichen Match Scores im Backgammon deutlich höher sind. Und Eröffnungen beim Schach teils bis zum 30./40. Zug ausanalysiert sind. Im Backgammon kennen gute Spieler die Gewinnerwartungen bzw. besten Züge bis zum 3. Halbzug , in Ausnahmefällen bis zum 4.
Eine Maximalbedenkzeit/Zug beim Schach würde die Spannung meines Erachtens deutlich erhöhen. Nur für uns Raucher wird es härter ;-).
Ês gibt sogar einen weiteren Grund für den Vorschlag: die letzten beiden Weltmeister waren eher Zufallsweltmeister – trotz klassischer Bedenkzeit!
Ja, u.a. ist der indische Erfolgstrainer Ramesh einer der Gegner und argumentiert mit dem Verlust der Tiefe des Spiels. In der guten alten Zeit dachten die Meister vielleicht tiefer, viele nagten aber dafür am Hungertuch. Wenn heute die Topspieler 6-stellige Einnahmen p.a. erhalten, müssen sie auch bereit sein, sich den Bedürfnissen des Publikums anzupassen.
Ein anderer Punkt: Korrektes Spiel ist oft langweilig, wird im Idealfall im Remis enden. Gerade Schwächen und Fehler sind die Würze für die Amateur-Zuschauer (Das gilt auch für die Bundesliga, die früher schwächer, aber für diese interessanter war). Die haben beim letzten WM-Kampf trotz dessen zahlreichen Schwächen wohl mehr Vergnügen gehabt als an einer Serie von Remispartien. Gerade die fraglichen Situationen laden ja zum aktiven Mitdenken / MItfiebern ein. Schach muss menschlich und nahbar bleiben!
Natürlich muss ich hier niemanden über Schachregeln belehren, aber einige der oben angeführten Vergleiche hinken mächtig. Beim Elfmeter gibt es keine Mauer. Das unerlaubte Verlassen des Spielfeldes beim Fußball wird nach Regelwerk sanktioniert. Die Pausen und Auszeiten beim Tennis sind streng reglementiert.
Es gibt aber eine Sportart bei der so etwas wie Spielverzögerung erlaubt ist, beim Snooker.
Dort kann es passieren, dass einer Spieler 10 mal um den Tisch läuft, überlegt und überlegt um dann doch einen für den Laien selbstverständlichen Stoß auszuführen.
Beim Schach kann der Spieler mit seiner Zeit machen was er will, essen, rumlaufen, schlafen.
Schachspieler spielen nicht für die Zuschauer oder die Galerie. Sie spielen um den Sieg, um ELO-Punkte und Preisgelder.
Falls sie für die Zuschauer spielen sollten, müssten diese auch wie beim Fußball für jede Partie Eintrittsgelder bezahlen um das Recht zu haben, was geboten zu kriegen.
Dann könnte man auch Fanclubs gründen, Cheer-Leader auftreten lassen und mit Sprechchören seine Favoriten anfeuern.
Danke für die Anmerkungen, aber es ist doch nur eine Satire. OK ich gebe zu, statt Elfmeter hätte ich Freistoß schreiben sollen. Ich bin kein Fußballfan und war auch noch nie einer. Und selbst beim Billard bzw. Snooker darf man nicht „endlos“ überlegen, im Schach aber schon.