Es ist nicht mehr meine Welt, aber es ist die Zukunft, die wunderbar wird! Danke an Alexander für das Beantworten der Fragen, ich habe dazugelernt!
1) Hallo Alexander, bitte stelle dich vor!
Ich bin Alexander Heinz, 20 Jahre alt, aus Gmunden in Oberösterreich. Schach hat mich schon als Kind fasziniert – irgendwann habe ich angefangen, diese Faszination auf TikTok zu teilen, und gemerkt, dass ich damit viele Menschen erreichen kann.
2) Wie kann man sich deinen Schach-TikTok-Account vorstellen?
Kurz, schnell, auf den Punkt. Ich erkläre Taktiken, Partien und Schach-Phänomene so, dass auch Nicht-Schachspieler dranbleiben – aber echte Schachspieler trotzdem etwas lernen. Kein langer Aufbau, kein Drumherum.
3) Wie bekommt man 150.000 Follower, wie kannst du diese noch erhöhen?
Konsequenz und Format. Ich habe früh verstanden, wie TikTok funktioniert – die ersten drei Sekunden entscheiden alles. Was mich von anderen unterscheidet: Ich erkläre Schach so, dass es spannend wirkt, nicht einschüchternd. Wachsen möchte ich weiter über Kollaborationen und noch mehr thematische Vielfalt.
4) Willst du das mal hauptberuflich machen?
Es ist definitiv ein ernstzunehmender Kanal für mich – ich investiere viel Zeit und Energie. Ob es irgendwann hauptberuflich wird, schaue ich offen.
5) Wie ist die Zukunft des Schachs?
Schach ist längst nicht mehr nur Brett und Uhr. Die Plattformen haben eine neue Generation von Schach Begeisterten geschaffen, die vielleicht nie an einem Turnier teilnehmen, aber täglich Videos schauen und online spielen. Diese Menschen zu erreichen ist die große Chance – und genau da sehe ich meinen Beitrag.
6) Wer ist dein Publikum?
Hauptsächlich 18–35-Jährige aus dem DACH-Raum, gemischte Geschlechter, viele davon Menschen, die Schach lieben aber wenig Vereins Erfahrung haben. Also genau die Zielgruppe, die die Schachszene gerne mehr einbinden würde.
