Der DSB sucht eine/n Leiterin/Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)
In dieser verantwortungsvollen Position gestalten Sie die strategische und operative Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Schachbundes und prägen die mediale Darstellung des Schachsports in Deutschland – von der Vereinsbasis bis zur Nationalmannschaft. Die Tätigkeit umfasst unter anderem die redaktionelle Verantwortung für alle Kommunikationskanäle, aktive Medienarbeit sowie die fachliche Führung des Teams Öffentlichkeitsarbeit.
Hier der Link zur Ausschreibung: https://www.schachbund.de/news/stellenausschreibung-leiterin-leiter-presse-und-oeffentlichkeitsarbeit-m-w-d.html
Nachdem der bisherige Amtsinhaber vergrault wurde. Anders kann man es leider nicht formulieren. Zitat aus der Rücktrittsmeldung: „Ich bin letztlich nicht geschaffen für Verbandsstrukturen, in denen ich mich nicht so verwirklichen konnte wie ich wollte.“ https://www.schachbund.de/news/emsig-wie-die-biene-oder-doch-eher-emsig-wie-der-wolf.html
Gerald, das ist Legendenbildung. Der bisherige Amtsinhaber war aus fachlichler Sicht überfordert und hat sich mit vielen Personen angelegt. Unter anderem zuletzt mit der Nationalmannschaft (vorzeitige Abreise aus Batumi) und Journalisten, also mit einem Personenkreis mit dem er zusammenarbeiten und sicher nicht auf Konfrontationskurs gehen sollte. Außerdem ist es sicher nicht die Idee eines hauptamtlichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeiters sich „zu verwirklichen“.
https://chessecosystem.com/2025/09/30/pleiten-pech-und-schachbund/
Hallo Thorsten, da bin ich anderer Meinung. Ich beurteile ihn nach seiner fachlichen Arbeit, und die war exzellent. Die Geschichte aus Batumi kenne ich, aber auf welcher Seite liegt da die Wahrheit? Und jede Arbeit sollte nicht nur lästige Pflicht, sondern auch Berufung sein, wenn man sich dort wohl fühlen soll.
Hast du meinen Text gelesen? Dir ist bekannt, dass der Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mehrfach Journalisten bedroht hat? In meinen Fall hat er sogar ein Schmähmeldung im Namen des Schachbundes – ich verlinke ungerne – herausgegeben. Das fällt jetzt eher auf ihn und seine fehlende Qualifikation zurück. Ich kann nicht sehen was ihn fachlich qualifiziert und ich bin ausgebildet in dem Bereich. Ich kann dir gerne in Dresden mal Einblick in e-Mails verschaffen. Besten Gruß.
Neutral und ohne Werturteil kann man konstatieren, dass Matthias Wolf doch lieber freiberuflich („eigener Chef“) tätig sein und auch wieder über andere Sportarten berichten will. Das kann man weder ihm vorwerfen noch „dem Schachbund“ (konkret ist wohl Ingrid Lauterbach gemeint).
Ein bekannter und von mir sehr geschätzter Schachjournalist hat mir mal zu Cmiel geschrieben: Der Mann habe im Hinblick auf mich ein Obsession. Mich sollten seine ständigen unqualifizierten (und auch unwahren) Attacken ebenso wenig interessieren wie ihn.
Ich habe den Rat beherzigt.
Kurzum den Mann seit über einem Jahr ignoriert – und meinen Job zum Wohle des deutschen Schachs so gut wie möglich gemacht. Wie gut dasd letztlich wirklich war, sollen andere beurteilen. Dazu gehört zum Glück aber nicht, die Feinde des DSB zu umarmen. Fakt ist: Die jährlichen Zugriffszahlen allein auf die Webseite sind von vier auf 200 Millionen gestiegen, in den sozialen Netzwerken hat unser kleines Teams mehrere Tausend Follower hinzugewonnen – und auch hier die Zugriffe extrem erhöht. Es hat mir immer Spaß gemacht (und macht es in begrenztem Umfang bis heute als freier Autor), positiv über den deutschen Schachsport zu berichten. Andere hingegen haben Spaß daran, über dunkle Kanäle wie X die Dachorganisation des deutschen Schachsports ständig anzugreifen – um dann Turniere unter ihrem Dach zu spielen. Das halte ich für recht scheinheilig und inkonsequent – wenn doch alles so schlecht ist beim DSB…
Den hochgeschätzten Kollegen vom Schachkicker (Respekt, was Ihr ehrenamtlich leistet!) danke für die stets harmonische und konstruktive Zusammenarbeit. Glück auf!
Wenn ich wählen muss, wem ich in der Sache glauben soll – entweder dem ehemaligen Leiter Öffentlichkeitsarbeit unseres Spitzenverbands, dessen Erfolge höchst sichtbar waren, oder aber einem einzelnen Journalisten auf seinem Kreuzzug gegen diesen Verband und seine Repräsentanten, dann weiß ich schon auf welcher Seite meine Sympathien liegen…
200 Millionen Zugriffe auf schachbund.de? Die Summe halte ich für sehr unrealistisch. Die Zahlen werden wohl eher bei ungefähr einem Hundertstel davon liegen, also um die 2–3 Millionen. Höchstens wenn man wirklich jeden einzelnen Zugriff zählt, d. h. bei einem Aufruf der schachbund.de-Website, Startseite z. B. alle 120 Zugriffe auf jede einzelne Bild- und Layoutdatei. Und jeden Bot-Zugriff ebenfalls mitzählt. Aber das ist keine Sunmme, mit der man irgendetwas anfangen kann.