01.08.2026

2 Gedanken zu „Die weiblichen Deutschen Kinder und Jugendliche im Vergleich zum Rest der Welt

  1. Markus Schirmbeck hat diesen Artikel vielleicht auch geschrieben, da er wusste oder zumindest ahnte dass Lilian Schirmbeck da gut abschneidet!?

    Bei „männlichen deutschen Kindern und Jugendlichen“ sieht es insgesamt besser aus, für Jahrgang 2011 und älter liegt es dabei an ein bis zwei Spielern:
    2019 Imanuel Masinovsky (1606, #28)
    2018 Kaan Uz (1746, #16)
    2017 Yining Liu (1920, #12)
    2016 immer noch Yining Liu (hier #53), aber Arian Alloussi und Aadith Ranganathan mit Elo 1919 ganz knapp dahinter
    2015 Konstantin Müller (2059, #46)
    2014 Li Yunqi (2136, #68)
    2013 Mikhailo Nezhyvenko (2270, #45)
    2012 immer noch Nezhyvenko (hier #102)
    2011 Christian Glöckler (2519, #5), in der top50 auch Hussain Besou (2420, #18) und Alfred Nemitz (2371, #39)
    2010 Glöckler #9, Besou #46
    2009 Glöckler #14
    2008 Leonardo Costa (2555, #12), Glöckler #20

    Der Elo-Unterschied zwischen Jungens und Mädels ist strukturell, mal größer und mal etwas kleiner. Wie bei den Mädels suggerieren Namen in jüngeren Altersklassen einen Migrationshintergrund (der Eltern oder jedenfalls ein Elternteil?). „mit fortgeschrittenem Alter“ sind es dann (bis auf Besou und eventuell Costa, der dabei gebürtiger Münchner ist) eher „deutsche Namen“. Nur Besou und Nezhyvenko (Ukrainer, der 2023 den Verband wechselte) sind dabei auf jeden Fall zugereiste Flüchtlinge, die dabei ihre schachliche Ausbildung wohl weitgehend (bzw. Besou komplett) in Deutschland hatten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert