Schachsponsor Roman Krulich
Einige haben es vielleicht bereits bemerkt: seit neuestem ist ein Werbebanner für Krulich Immobilien auf dem Schachkicker geschaltet.Hier ein Auszug von der Homepage:
Aus der im Jahr 1957 gegründeten Einzelfirma entstand eine mittelständische Immobiliengruppe, die heute in zweiter Generation geführt wird. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 100 Mitarbeiter, von denen viele bereits seit mehreren Jahrzehnten Teil der Unternehmensgeschichte sind.
Bundesweit liegt der Schwerpunkt überwiegend im Bereich Wohnimmobilien. Privaten und institutionellen Investoren wird ein umfassender Service rund um Bestandsentwicklung, Verwaltung und Immobilienmanagement geboten. Das Portfolio umfasst derzeit rund 15.000 Wohneinheiten.
Langfristige und vertrauensvolle Partnerschaften prägen die Unternehmensphilosophie seit Jahrzehnten. Dabei agieren wir nicht ausschließlich als Dienstleister, sondern investiert auch gezielt in eigene Immobilienbestände. Aktuell werden über 1.600 Einheiten im Eigenbestand gehalten, der durch strategische Zukäufe kontinuierlich erweitert wird.
Den Inhaber Roman Krulich braucht man in der Schachwelt kaum mehr vorzustellen, aber für die wenigen, die keinen Begriff von seinem Engagement haben, seien hier die wichtigsten Beiträge aufgezählt
- Sponsor der deutschen Nationalmannschaft der Frauen
- Ehemaliger Sponsor des Programms Powergirls des DSB (2021 bis 2024)
- Sponsor unser Spitzenspielerin Dinara Wagner
- Sponsor des Frauen Grand Prix 2023 in München im Hotel Vier Jahreszeiten
- Sponsor der Deutschen Meisterschaften 2025 in München im alten Gasteig
- Co-Sponsor des Schachfestivals 2026 in Dresden
- Träger des Deutschen Schachpreises 2016
- Gründer der Münchner Schachstiftung im Jahre 2007
- Mitgründer der Münchener Schachakademie (gemeinsam mit Stefan Kindermann, Gerald Hertneck, Dijana Dengler und Ulrich Dirr) im Jahre 2005
- Langjähriger Sponsor der Bundesligamannschaft MSA Zugzwang
- Dem Schachsport auch als aktiver Spieler seit über 40 Jahren verbunden
Mehr Sponsoring für Schach geht nicht – und so waren wir hocherfreut, dass sich auf dem Schachkicker eine weitere Kooperation ergab.