11.07.2026

3 Gedanken zu „Niemand kommt wegen der Mitgliederversammlung Wie aus Schachspielern Ehrenamtliche werden

  1. Sehr schön gedacht. Fast wie eine Roadmap zum Erfolg.
    Man sollte ggfs. Nur nochmals ergründen, was potentielle Ehrenämtler eigentlich davon abhält in dieses einzusteigen.
    Vermutlich, weil selten ein so transparenter Weg aufgezeigt wird.

  2. Auch Schachvereine müssen erkennen, das sich das Vereinsleben verändert hat. Das der Verein früher fast ein Alleinstellungsmerkmal hatte, die Zeiten sind schon lange vorbei. Medien, Kontakte und es ist einfach eine andere Erlebniswelt, für Familie, Jugendliche etc.. Zeit, Herzblut, Jugendarbeit erfolgreich gestalten, auf Sozialen Medien präsent zu sein, ja Zeitungsartikel gerne, aber diese müssen dann auch veröffentlicht werden, auch die Pressearbeit hat sich geändert.
    In Ballungsgebieten fällt es vielleicht nicht so auf, jedoch bei den Orten, Gemeinden oder in den Samtgemeinde bis 5000 schon, es sind viele die Schachspielen ja — dem Handy, PC. Der Verein ist keine KI und eine Partie am Brett ist real und das ist gut so. Selbst den Kontakt in den in den Schul AGs oder Ferienprogrammen zu Eltern und Jugendlichen aufzubauen, geschweige denn an Kontaktdaten zu kommen ist harte Arbeit in Zeiten des Datenschutzes!
    Basisarbeit ist vielleicht auch in der Fussgängerzone und Aktion möglich, nur dazu musst du erstmal eine Fussgängerzone oder Hotspot haben. Roadmap kann auch Rodeo sein, vielleicht den Sattel etwas fester schnallen.
    Dran bleiben

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