11.07.2026

3 Gedanken zu „Schulschachpatentkurs von Walter Rädler und Bernd Emmelmann am 9. und 10. Oktober in Lahr im Schwarzwald im schönen Baden

  1. Der Satz klingt gut, greift aber zu kurz. Pädagogik ist wichtig, ersetzt aber kein echtes Schachverständnis. Sonst wäre es auch einfacher, einem Fahrlehrer Rennsport beizubringen als einem Rennfahrer Verkehrsregeln – nur macht das den Fahrlehrer noch nicht zum besseren Renntrainer.

    1. Wir reden über Anfängertraininer. Ideal ist eine Pädagogin oder ein Pädagoge mit echtem Schachverständnis, vielleicht sogar im Ehrenamt. Für Anfänger sind meiner Meinung nach Pädagoginnen und Pädagogen super, Fortgeschrittenentraining ist für sie oft wegen mangelnder Spielstärke ein Problem. Der große Cor van Wijgerden war auch Fan von Pädagoginnen und Pädagogen und meinte 300 DWZ-Punkte Unterschied reichen.

      1. Hallo Walter,

        diesem Statement von dir kann ich nur zustimmen! Ausgebildete Lehrer / innen sind natürlich didaktisch sehr versiert und auch variabel in ihren Unterrichtsmethoden, die kann man – gerade auch mit der Stappenmethode des Niederländers Cor van Wijgerden – oder auch mit anderen Lehrbüchern so fit machen, dass sie guten Schach-Anfängerunterricht erteilen können.

        Je fortgeschrittener die Spielstärke der Schüler / innen, desto fortgeschrittener sollte im Idealfall auch die Spielstärke der Unterrichtenden sein. Aber wenn die grundlegenden Schachkenntnisse bei bei den Schülern / innen bereits angelegt sind, dann könnten interessierte Kinder ja in Schachvereine eintreten und dort weiter gefördert werden.

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