München, 1. April 2026
Walter Rädler der bestens vernetzte Schachidealist aus München warf spontan beim Kongress des Deutschen Schachbunds in Frankfurt seinen Hut in den Ring, kandidierte als Präsident, und wurde mit 85,6% der Stimmen der Landesverbände gewählt. Wir gratulieren!
In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass wir das Trennende hinter uns lassen müssen, und das Gemeinsame betonen, nur dann sind wir stark! Plötzlich fiel es den Delegierten wie Schuppen von den Augen: ja nur so kann es gehen!
Wenn anscheinend der Schachbund eh keinen Livestream des Kongress geplant hat, Eure „journalistische Pflicht“ sollte Euch gebieten, ein Liveinterview mit dem „neuen“ Präsidenten anzubieten ;-).
Ja, Datum der Nachricht: 1. April!
Das lockert die Verkrampftheit beim DSB ein bisschen auf!
Jolien
Gegenüber den anwesenden Medienvertretern des Postillion gab er bekannt, dass zukünftig ein Besuch des Schachmuseums Vaterstetten Voraussetzung für die Übernahme eines Amtes im Deutschen Schachbund ist.
Weitere zuknftige Voraussetzung: 1860-er Fan.
Zum 1. April 2027 wird er dann von Garry Kasparov abgelöst – der ja mal höhere schachpolitische Ambitionen hatte aber sich nun in Bescheidenheit übt.