DSB-Mädchen-Schach-Förderungsprojekt U12
Online-Gruppentraining für Mädchen
„Mädchen Schach Super Tuesday“ – 8.Training
Unser Mädchenprojekt U12, an dem bisher insgesamt 489 Mädchen an den ersten sieben Super-Tuesday-Trainings teilgenommen haben, geht erfolgreich weiter.
28 April 2026 Wir freuen uns sehr, dass an diesem Tag eine der besten deutschen Spielerinnen, WGM Kateryna Dolschykowa, mit unseren Mädchen trainieren wird.
Kateryna lebt seit 2022 in Deutschland und spielt seit 2023 für die Nationalmannschaft. Sie ist Deutsche Meisterin 2023.
Der Einstieg in das Programm ist jederzeit möglich!
Neue Teilnehmerinnen sind herzlich willkommen und können sich per E-Mail anmelden bei:
Na************@******ne.de (Referentin des DSB für Frauenschach)
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Name, Alter und Verein an. Mit der Anmeldung erklären Sie sich außerdem mit der Verwendung von Fotos im Rahmen der Berichterstattung über das Training einverstanden. Nach der Anmeldung erhalten Sie den Zoom-Link.
Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos.
Wir freuen uns sehr auf viele neue und bekannte Gesichter beim 8. „Mädchen Schach Super Tuesday“!
Sehr geehrtes Ehepaar Jussupow!
ich hatte mich anfangs immer gefragt, warum bei einem Mädchen Schachförderungsprojekt U 12 immer nur WEIBLICHE Spitzenspielerinnen eingeladen werden, um ein solches Training abzuhalten. Z.B. ich selber habe das Schachspielen nicht bei Frauen gelernt und bekomme auch nicht von Frauen meine Anregungen.
Aber bei diesem Projekt soll es ja unter anderem auch darum gehen, geeignete Mädchen für das Leistungsschach „zu entdecken“ und dann weiter zu fördern.
Wenn diese dann ein weibliches Vorbild selbst befragen können, zu derer eigenen Schachkarrierenentwicklung, das hat natürlich noch eine andere Identifikationskraft, als wenn z.B. nur Herr Jussupow selbst als Mann von seiner Schachentwicklung sprechen würde.
Am Anfang, als dieses Projekt ganz neu war, war ich skeptisch, aber inzwischen leuchtet mir selbst das Konzept ein. Auch die Altersgruppe „U 12“ halte ich für gut ausgewählt, das könnte gerade viele Mädchen gerade in dem „kritischen Alter“, wo – statistisch gesehen – viele Mädchen ganz aufhören und so dem Schach verloren gehen, dann doch dabeibleiben und dadurch mehr Sinn in der Schachspielerei entdecken.